Hellblade: Senua’s Sacrifice - Permadeath-Feature möglicherweise nur ein Bluff

Noch keine 48 Stunden ist Hellblade: Senua’s Sacrifice auf dem Markt, schon gibt es eine hitzig geführte Diskussion um das umstrittene Permadeath-Feature. Mittlerweile scheint es aber denkbar zu sein, dass das Feature tatsächlich nur ein Bluff ist.

von Dom Schott,
09.08.2017 12:45 Uhr

Ist Senua etwa doch nicht so sterblich, wie wir glauben sollen? Ist Senua etwa doch nicht so sterblich, wie wir glauben sollen?

Wer meinen großen Test zu Hellblade: Senua's Sacrifice bereits entdeckt und gelesen hat, der weiß, dass ich vom Abenteuer der jungen Kriegern trotz einiger Schwächen sehr angetan war. Besonders toll fand ich dabei die Idee der Entwickler, Senuas Arm mit einer langsam vor sich hin rottenden Krankheit zu verfluchen, die unter Umständen lebensbedrohlich werden kann. Wie es das Spiel selbst eindringlich erklärt, breitet sich der Fluch jedes Mal weiter über den Arm von Senua aus, bis er den Kopf der Kriegerin erreicht hat. Sollte das passieren, wird unser Spielfortschritt gelöscht und Senaus Quest ist gescheitert.

Hellblade: Senua's Sacrifice im Test

Schon in meinem Test bemerkte ich, dass ich trotz vieler Bildschirmtode nicht einmal annähernd das dunkle Mal in die Nähe meines Kopfes robben sah. Nun werden mehr und mehr Stimmen laut, die basierend auf einem Video, in dem Senua über 50 Mal stirbt, behaupten, dass das Feature nur ein Bluff sei.

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Statt mit jedem Versagen des Spielers soll sich das Wachstum des Mals an unserem Spielfortschritt orientieren. Sicher weiß das allerdings trotz einiger entschieden klingender Überschriften noch niemand. Wir haben die Entwickler von Ninja Theory mittlerweile kontaktiert und um eine Auflösung des Rätsels gebeten, die wir hier dann via Update ergänzen werden.

Was denkt ihr über das Permadeath-Feature?

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