Horizon 2: Forbidden West - Die Maschinen sollen viel mehr können als im 1. Teil

Horizon: Forbidden West bietet noch mehr Robo-Dinos als Horizon Zero Dawn. Die Macher*innen verraten, was die Maschinen können, wie sie entstehen und noch mehr.

von David Molke,
09.11.2021 11:57 Uhr

Horizon Forbidden West hetzt uns zum Beispiel auch diesen Tremortusk auf den Hals, der einen Flammenwerfer-Rüssel schwingt. Horizon Forbidden West hetzt uns zum Beispiel auch diesen Tremortusk auf den Hals, der einen Flammenwerfer-Rüssel schwingt.

Horizon 2: Forbidden West kommt leider erst nächstes Jahr für die PS5 und PS4. Aber immerhin gibt es jetzt noch ein paar weitere Appetit- und Info-Häppchen, die die Vorfreude weiter steigern. In einem neuen Blog-Post verraten die Devs, wie die Maschinen für den zweiten Teil entstehen, was sie alles neues können und worauf sie sich am meisten freuen. Zusätzlich gibt es neue kurze Mini-Gameplay-Teaser, die zum Beispiel den coolen Flammenwerfer-Rüssel des Tremortusk zeigen.

Hier könnt ihr euch einige davon nochmal in Aktion ansehen:

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Die Maschinen können in Horizon 2 viel mehr als in Zero Dawn, genau wie Aloy

Agiler, flinker und gefährlicher: Sowohl die Roboter-Maschinen als auch Aloy selbst bekommen in Horizon Forbidden West jede Menge neue Fähigkeiten. Dabei geht es viel um die Bewegung und um die Kämpfe spannend zu gestalten, müssen natürlich auch die Feinde mehr Möglichkeiten erhalten.

Was Aloy alles Neues kann, wurde bereits eingehender beleuchtet und das könnt ihr hier nachlesen:

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Neue Sunwing-Details: Alle Tier-Maschinen brauchen ihren Platz und eine Funktion in Horizon Forbidden West. Der Sunwing sollte beispielsweise größer als die Glinthawks werden und bekam die Fähigkeit verpasst, mit seinen Flügeln Solarenergie zu gewinnen. Während er das tut, ist der Sunwing verletzlicher, dafür ist er aber sonst deutlich aufmerksamer, wenn er nichts zu tun hat.

Jede Maschine hat eine Rolle: Die Robo-Dinos in Horizon Forbidden West sind allesamt Teil eines größeren Ökosystems und erfüllen jeweils eine Funktion und nehmen ihre ganz eigene Rolle ein. Das muss alles Sinn ergeben und sich auch in dem Design der Maschinen widerspiegeln. Die neuen Maschinen im Sequel sollen sich zwar einfügen, aber gleichzeitig auch neu, anders und einzigartig aussehen.

Funktionaler und gefährlicher: Laut dem Beitrag auf Sonys offiziellem PlayStation Blog werden die neuen Maschinen in Horizon Forbidden West mehr Funktionalität mitbringen. Jede Maschine soll auf unterschiedliche Art und Weise erledigt werden können und hat eigene Schwachpunkte sowie interaktive Komponenten. Es gehe aber nicht nur darum, Waffen abzuschießen und zu nutzen. Beispielsweise könne eine Maschine beim Buddeln Staub aufwirbeln, durch den wir uns anschleichen könnten.

Zusätzlich sind die Maschinen in Horizon 2 wohl deutlich beweglicher, zumindest viele. Und zwar "auf beinahe jede Art und Weise, die ihr euch vorstellen könnt": Offenbar können mehr Maschinen jetzt nicht nur Schwimmen, sondern auch Springen und sich sogar an bestimmten Oberflächen festklammern. Das dürfte ziemlich spannend werden.

Hier könnt ihr euch nochmal den ersten Story-Trailer ansehen:

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Der Tremortusk kommt mit einem Flammenwerfer-Rüssel

Außerdem gibt es noch ein klitzekleines bisschen neues Gameplay zu sehen. Leider nicht sehr viel und eigentlich auch nur ein GIF, aber hey, wir nehmen, was wir kriegen können, wenn es um Horizon Forbidden West geht.

Darin sehen wir jedenfalls nochmal den Tremortusk, der bereits im Gameplay-Trailer prominent gezeigt wurde. Dieses Mal packt er allerdings eine weitere Waffe aus, die dort vorher noch nicht zum Einsatz kam: Einen eleganten Flammenwerfer-Rüssel.

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Gleichzeitig ist hier schön zu erkennen, wie Aloy auf einem überschriebenen Roboter in die Schlacht reitet. Sie kann sich erneut auf der Maschine aufstellen, von ihrem Rücken aus schießen und springt dann letztlich ab und stürzt sich ins Getümmel. Dass der Tremortusk auch noch Feuer verschießen kann, macht ihn nur nochmal cooler – und gefährlicher.

So entstehen die Maschinen in der Welt von Horizon Forbidden West

Und falls ihr euch schließlich fragt, wie die Maschinen überhaupt entstehen – auch dazu liefert Guerilla ein paar Einblicke: Die Entstehung der Robo-Dinos in Horizon Zero Dawn und Horizon Forbidden West dauert, heißt es im Blogpost. Das war schon beim ersten Teil Horizon Zero Dawn so und gilt natürlich auch für das Sequel. Sogar noch stärker. Die Macher*innen müssen überlegen, wie sie die bestehende Welt der Maschinen sinnvoll erweitern können.

Dabei steht am Anfang natürlich die Idee für eine coole Variation, oder die Mischung aus zwei verschiedenen Tieren, die es wirklich einmal gegeben hat. Was soll die Maschine ausmachen, welche Teile hat sie und was kann sie? Dann wird die Idee an die Designer*innen des Teams weitergegeben. Concept Artist entwerfen 3D-Konzepte, die gemeinsam mit Art Direction, Game Design, Animations- und Technical Art-Teams überarbeitet werden.

So entsteht das erste Modell und das nehmen sich dann die Menschen des Robot and Weapon Asset-Teams zur Brust. Sie fügen die kleinen Details ein und anschließend werden die Modelle animiert, eingefärbt, texturiert und schließlich fertiggestellt. Bei jedem Zwischenschritt liegen allerdings auch noch viele Iterationen zugrunde, alles wird stets überprüft, überarbeitet und das dauert natürlich sehr lange, heißt es im Blogpost.

Was sagt ihr zu dem Feuer-Rüssel? Welche Maschinen aus der Horizon Zero Dawn- und Forbidden West-Welt sind bisher eure Lieblings-Robos?

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