Horizon Forbidden West: Aloys NPC-Freunde werden wichtiger und helfen beim Kampf

Die Horizon-Entwickler haben uns verraten, dass Aloys alte und neue Bekanntschaften in Forbidden West eine zentrale Rolle spielen werden.

von Samara Summer,
03.06.2021 19:31 Uhr

Im Gameplay-Trailer zu Forbidden West gibt es ein Wiedersehen mit Erend. Im Gameplay-Trailer zu Forbidden West gibt es ein Wiedersehen mit Erend.

Im ersten Gameplay-Trailer zu Horizon Forbidden West konnten wir nicht nur Aloy auf einer Mission erleben. Es gab auch ein Wiedersehen mit ihrem Gefährten Erend, den wir bereits aus Horizon Zero Dawn kennen.

In einem Interview haben uns Game Director Mathijs de Jonge und Narrative Director Ben McCaw verraten, dass Aloys NPC-Begleiterinnen und Begleiter im zweiten Teil der Reihe eine wesentlich wichtigere Rolle spielen werden als noch im ersten.

Diese Rolle spielen KI-Begleiter:innen jetzt

Was GamePro konkret in Erfahrung bringen konnte: Im Trailer erleben wir, wie Aloy ihren alten Freund Erend vor rebellierenden Truppen rettet. Wir gewinnen dabei den Eindruck, dass er nicht nur in dieser Mission eine Rolle spielt und sprechen die Entwickler darauf an.

Ben McCaw bestätigt unsere Vermutung und erklärt, dass Erend definitiv "eine wichtige Rolle" in Forbidden West spielt. Aber das gilt nicht nur für ihn.

Die Entwickler wollten Aloy nicht alleine in den verbotenen Westen schicken, sondern dem Zwischenmenschlichen mehr Zeit einräumen und ihr eine Reihe von Begleiter:innen zur Seite stellen.

Aloy muss Erend retten, nachdem sie ihn auf eine Mission geschickt hat. Aloy muss Erend retten, nachdem sie ihn auf eine Mission geschickt hat.

Dabei werden wir auf bekannte Gesichter wie den erwähnten Erend stoßen, aber auch ganz neue Bekanntschaften machen - und zwar nicht nur mit einzelnen Menschen. Der Narrative Director verrät:

"[Aloy] trifft neue und faszinierende Stämme im Verbotenen Westen."

Was Guerilla aus Horizon Zero Dawn gelernt hat

Eine Sache, die man aus Zero Dawn gelernt habe, so die Entwickler, sei, dass Nebencharaktere das Spielerlebnis maßgeblich beeinflussen. Das gelte im Besonderen für die Nebenmissionen.

Ben McCaw meint, dass bei diesen natürlich das gesamte Missions-Design eine Rolle spiele - die gute Mischung aus Entdeckung, Rätseln, Kämpfen und Nachforschungen - aber am Ende seien es doch immer die beteiligten Figuren, auf die Spieler:innen wirklich ansprächen.

Darum wird auf Aloys Bekanntschaften in Forbidden West noch mehr Wert gelegt. NPCs werden laut den Entwicklern nicht nur in einer Mission auftauchen und dann nie wieder in Erscheinung treten. Stattdessen sollen sie sich zu echten Gefährtinnen und Gefährten entwickeln.

Das bedeutet übrigens nicht nur, dass Aloy mit NPCs herumzieht: Auch im Kampf dürfen wir Unterstützung von ihnen erwarten. Die Entwickler versuchen auch hiermit eine ansprechende neue Erfahrung zu schaffen.

Aloy ist in Forbidden West seltener eine Einzelkämpferin. Aloy ist in Forbidden West seltener eine Einzelkämpferin.

Weitere Infos zu Horizon: Forbidden West

Wir dürfen also gespannt sein, welche neuen und alten Gesichter uns in Forbidden West erwarten und wie die Interaktionen letztendlich aussehen.

Wie viel Wert legt ihr auf gute Nebencharaktere in Open World-Titeln wie Horizon? Freut ihr euch darauf, dass Erend zurückkehrt?

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