Fazit: Life is Strange - Episode 3: Chaos Theory im Test - Ein Teenie spielt Schicksal

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Fazit der Redaktion

Thorsten Küchler: Nach der etwas schwächeren zweiten Episode dreht Dontnod nun gehörig an der Spannungsschraube. Die sensationelle Storywendung zum Ende von Chaos Theory ist ein emotionaler Schlag in die Magengrube-das Warten auf die nächste Folge wird so zur echten Geduldsprobe für Fans von Max & Co. Zumal auch die Rätselqualität zugelegt hat: Endlich wird man nicht mehr mit dem Holzhammer auf Lösungen hingewiesen, endlich kommt die Zeitreise-Funktion sinnvoll-schlau zum Einsatz. Schade jedoch, dass die technischen Macken (wie schon in Episode 1 und 2) gelegentlich den Spielspaßsabotieren-nicht ausgelöste Interaktionsmöglichkeiten können im schlimmsten Fall zu minutenlanger Desorientierung führen, das geht weitaus eleganter. Dennoch: Life is Strange macht das, was es soll: Es wird immer besser.

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