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Fazit: Ni no Kuni 2: Revenant Kingdom - Kleiner König ohne Land

Fazit der Redaktion

Stephan Freundorfer
@LordKritisch

Das erste Ni no Kuni war ein zauberhaftes Rollenspielmärchen mit Ghibli-Flair, liebevoll gestalteter Welt, emotionaler Story und denkwürdigen Charakteren. Die traditionelle Spielmechanik, wenngleich ohne große Makel, konnte jedoch nicht ganz mithalten. Das könnte sich nun bei der Fortsetzung ändern: Der Einsatz der Higgledy-Wichtel scheint den Kämpfen eine spannende zusätzliche Dimension zu verleihen. Nebenbei dürfte die Einführung dieser vielen unterschiedlich befähigten Mini-Mitstreiter auch für Abwechslung beim Rätseln und Erkunden der Welt sorgen.

Dass Ni no Kuni 2 das Ghibli-Gütesiegel fehlt, wirkt sich beim ersten Hinsehen nicht negativ aus: Setting, Charaktere und Filmsequenzen verströmen die Atmosphäre, die Fans japanischer Zeichentrickmärchen schon am ersten Teil so liebten. Und auch an der Qualität von Musik und Lokalisation wird sich laut Akihiro Hinos Versprechen nichts ändern. Gespannt bin ich auf die erweiterte Spielmechanik, die das Rollenspiel um neue Facetten erweitern soll. Vielleicht werden wir ja Evans neues Königreich aktiv errichten dürfen, was der Langlebigkeit und Abwechslung des Titels zweifellos zugutekäme. Kurzum: Ich setze große Hoffnungen und Erwartungen in Ni no Kuni 2.

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