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Fazit: Nier: Automata im Test - Der Traum von elektrischen Schafen

Fazit der Redaktion

Michael Cherdchupan
@the_whispering

Yoko Taro ist einer der interessantesten japanischen Spieleentwickler und ich habe bereits bei Drakengard und Nier die melancholische, teils sogar überraschend depressive Atmosphäre genossen. Seine Spiele sind künstlerisch oft ansprechend und regen zum Nachdenken an, krankten jedoch bisher an wenig durchdachtem Game Design oder schlechter technischer Umsetzung.

Doch jetzt hat man Yoko Taro mit Platinum Games einen überaus kompetenten Partner zur Seite gestellt. Nier: Automata spielt sich sagenhaft gut und behält trotzdem all die kuriosen Eigenheiten, die ein Taro-Spiel ausmachen. Connaisseure des Absurden werden das Spiel wie ich lieben, doch auch Freunde deftiger Brawler-Action sollten es nicht verpassen, zumal man keinen der Vorgänger gespielt haben muss, um die Handlung zu verstehen. Wer sich unsicher ist, kann sich die kostenlose Demo im PSN-Store anschauen, die einen guten Einblick gewährt.

Markus Schwerdtel
@kargbier

Ganz ehrlich, ich kann mit den philosophischen Ergüssen der beiden Androiden nicht so viel anfangen, schließlich bin ich wegen der Action hier! Davon gibt es in Nier: Automata allerdings jede Menge, und zwar in alt-gewohnter Platinum-Qualität. Hier eine präzise aufgebaute Combo, da ein cooles Ausweichmanöver – so stelle ich mir moderne Action vor. Dazu kommen die kurzen Ausflüge in andere Genres wie Bullet-Hell- und Twin-Stick-Shooter, so etwas traut sich in dieser Konsequenz einfach nur Platinum Games.

Die etwas triste Landschafts-Optik kann ich verschmerzen, dafür sehen die eigentlichen Kämpfe umso besser aus. Und die Musik mag ich sowieso. Kurz: Nach den eher mäßigen Spielen Transformers: Devastation, Star Fox Zero und TMNT: Mutants in Manhattan ist Platinum jetzt in alter Form zurück – super!

Mirco Kämpfer
@Khezuhl

Ich schließe mich Kollege Markus an: Die Story selbst ist anfangs zu verwirrend, als dass sie mich irgendwie interessiert hat. Das ist aber gar nicht schlimm, weil die Kämpfe so herrlich abwechslungsreich sind. Die ständigen Perspektivwechsel sorgen dafür, dass so schnell keine Langeweile aufkommt - zumal die Kämpfe an sich einfach flutschen.

Wer die Story mag, kann Nier: Automata mehrmals durchspielen, ich freue mich hingegen auf den der Xbox One-Version beigelegten DLC. In 4K und mit HDR sieht das Spiel zudem richtig knackig aus. Wer bislang dieses Action-Highlight verpasst hat, sollte spätestens jetzt bei der Become as Gods Edition zugreifen.

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