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Fazit: Pikmin 3 Deluxe im Test: Switch-Port überzeugt mit Koop, enttäuscht bei Technik

Fazit der Redaktion


Sebastian Zeitz
@Citronat

Ich habe als Kind Pikmin 1 und 2 auf dem GameCube verschlungen, aber Pikmin 3 nach wenigen Stunden wieder weggelegt. Irgendwie versprühte es einfach nicht mehr den Zauber von damals. Das lag vor allem daran, dass ich nur Früchte sammeln musste. In den Vorgängern gab es noch Hawesta Heringsfilet in Tomatensoße oder Duracell-Batterien zu sammeln. Jetzt sind es Äpfel, Orangen oder Mangos. Das hat für mich einfach nicht den gleichen Charme.

Pikmin 3 Deluxe hingegen aber hat mich wieder in seinen Bann gezogen. Und das liegt vor allem am Koop-Modus. Das Befehligen der kleinen Pikmin-Armee und das Bekämpfen der Käfer-Gegner war noch nie so spaßig, wie mit einem weiteren Mitspieler/einer weiteren Mitspielerin. Pikmin 3 spielt sich so nicht nur deutlich angenehmer als in der Urversion, sondern ist auch übersichtlicher und frustfreier. Dadurch kann ich die enttäuschende technische Umsetzung des Ports verkraften.

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