Fazit: Predator: Hunting Grounds im Test - Schwach auf der Alien-Brust

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Fazit der Redaktion

Sven Raabe
@GamePro_de

Man, was habe ich mich als großer Predator-Fan auf Hunting Grounds gefreut, denn auf dem Papier sah alles so wundervoll vielversprechend aus. Eine starke Lizenz im Rücken, eines der kultigsten Film-Aliens aller Zeiten in der Hauptrolle - es schien wie gemacht für ein tolles asymmetrisches Multiplayerspiel. Während der Matches hatte ich zwischenzeitlich zwar tatsächlich großen Spaß auf den Maps, jedoch primär als Mitglied des Feuerteams.

Denn der Predator ist derzeit leider noch etwas zu schwach auf der Brust, als dass er seinem großen Leinwand-Vorbild vollends gerecht werden könnte. Im Grunde besitzt Predator: Hunting Grounds alle Zutaten für eine zumindest sehr gute Videospiel-Adaption, doch die schwache Technik und speziell das noch nicht optimale Balancing machen dem Traum vom perfekten Predator-Spiel noch einen Strich durch die Rechnung.

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Kommentare(22)
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