PUBG - Kein Sequel geplant, Battle Royale-Shooter folgt dem Games als Service-Modell

Der Schöpfer von Playerunknown's Battlegrounds verrät, wie er sich die Zukunft von PUBG vorstellt: Ein Sequel soll demnach erstmal nicht auf uns zukommen, das Spiel sei als langfristiges Service-Modell gedacht.

von David Molke,
23.10.2017 15:00 Uhr

PUBG bekommt fürs Erste keinen Nachfolger, sondern folgt dem "Game as a Service"-Modell. PUBG bekommt fürs Erste keinen Nachfolger, sondern folgt dem "Game as a Service"-Modell.

Playerunknown's Battlegrounds erfreut sich seit dem PC-Release größter Beliebtheit. Daran soll sich laut dem Schöpfer Brendan Greene aka Playerunknown auch erst einmal nichts ändern – ein Nachfolger zu PUBG sei definitiv nicht geplant. Das Spiel folge in erster Line dem Games as a Service-Modell und sei auf langfristiges Spielen ausgelegt.

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Uns stehen also offenbar noch eine ganze Reihe an Erweiterungen und Updates zu PUBG ins Haus. Auf die Frage nach einem möglichen PUBG 2 antwortet der Namensgeber des Spiels Folgendes:

"Oh nein. Wir bauen dieses Spiel als einen Service auf. Wir werden auch die Boxed-Version haben, die du kaufst... Wir wollen immer noch polieren und verfeinern. Mehr Maps hinzufügen, mehr Assets hinzufügen und kontinuierlich das Gameplay verfeinern sowie optimieren, während wir voranschreiten."

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Für die Xbox One erscheint Playerunknown's Battlegrounds demnach sowohl als digitaler Download als auch als Disk-Version. Wann genau es soweit sein soll, wurde indes immer noch nicht angekündigt. Bisher war immer davon die Rede, dass die Xbox-Fassung von PUBG noch in diesem Jahr erscheint. Wie lange sich PS4-Fans noch gedulden müssen, bleibt weiterhin unklar.

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Selbstverständlich muss das nicht heißen, dass irgendwann nicht doch noch ein offizielles PUBG 2 erscheint. Allerdings dürfte das noch eine ganze Weile dauern – Playerunknown's Battlegrounds hat seinen Siegeszug schließlich gerade erst begonnen.

Was haltet ihr davon, dass PUBG den Games als Service-Ansatz wählt?

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