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Fazit: Red Dead Redemption im Test - Go west, young man!

Fazit der Redaktion

Tobias Veltin:Was für ein Spiel! Umfang, Atmosphäre und und Gamedesign legen die Latte für künftige Open-World-Spiele höher. Umso mehr wundert es mich, wie farblos der Held bleibt. Der Mann will seine Familie retten, hat aber Zeit auf die Jagd zu gehen und Rindviecher zusammen zu treiben? Gerade in der Mitte des Abenteuers wirkt Marston nicht wie ein rastloser Rächer, sondern eher wie ein Spielball der mexikanischen Revolution. Außerdem vermisse ich -- auch wenn es blöd klingt -- große Gefühle. Liebe (oder zumindest Sex) war in den GTA-Spielen immer ein Thema. In Red Dead Redemption fehlt sie dagegen fast völlig, wäre als Ausgleich für die Brutalität des Westens aber durchaus angebracht.

Markus Schwerdtel:New Austin ist mein neuer Lieblings-Sandkasten. Noch vor der ersten Story-Mission habe ich Banditen gejagt, Wölfe erlegt, Kräuter gepflückt und Kutschen gekapert. Die vermeintlich leere Prärie steckt voller irrer Details und gefällt mir mit ihren Möglichkeiten sogar deutlich besser als etwa Liberty City. Dazu kommt, dass etliche Bedienungsmängel der GTA-Titel (Rücksetzpunkte in den Missionen!) ausgemerzt wurden und das Spiel dadurch deutlich runder wirkt. Für mich gilt deshalb: Red Dead Redemption ist Rockstars Meisterstück, das muss selbst ein GTA V erst mal toppen.

Henry Ernst:Ich habe mich auf dieses Spiel vorbereitet. Seit Wochen rotieren in meinem DVD-Player »Erbarmungslos« & Co, in der Kantine verlange ich nur noch Bohnen und Speck. Trotzdem hat mich Red Dead Redemption mit einer Wucht getroffen, die ich nicht erwartet hätte. Von der Optik über die Musik bis zu den Akzenten der Charaktere, das Spiel atmet bis in den letzten Pixel Wildwest-Atmosphäre. Stundenlang könnte ich mit meinem Pferd am Rand eines Canyons stehen und in den Sonnenuntergang schauen -- wenn nicht schon die nächste packende Mission warten würde!

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