Resident Evil-Regisseur enthüllt Titel und findet die Villa "creepy as f*ck"

Der neue Resident Evil-Film hat jetzt einen offiziellen Titel. Außerdem verrät der Regisseur, dass das Herrenhaus der Vorlage treu bleibt und offenbar ganz besonders gruselig sein wird.

von David Molke,
22.03.2021 16:34 Uhr

Die neue Verfilmung soll nochmal ganz von vorn anfangen und die Ereignisse aus Teil 1 sowie Resident Evil 2 umfassen. Die neue Verfilmung soll nochmal ganz von vorn anfangen und die Ereignisse aus Teil 1 sowie Resident Evil 2 umfassen.

Resident Evil wird gleich mehrmals neu verfilmt. Neben der Netflix-Serie steht auch noch eine neue Resident Evil-Verfilmung an, die das Zeug dazu haben könnte, Fans der Videospielvorlagen glücklich zu machen. Denn statt auf Action zu setzen, soll vor allem der fiese, schleichende Horror im Mittelpunkt stehen, wie es in den ersten beiden Spielen der Fall war. Jetzt haben die Macher den offiziellen Titel verraten und erklärt, vor allem das aus Resident Evil 1 bekannte Herrenhaus werde unglaublich gruselig.

Neue Verfilmung soll Resident Evil: Welcome to Raccoon City heißen und richtig gruselig werden

Endlich offiziell: Der Regisseur des neuen Resident Evil-Films hat den Titel seines kommenden Projektes jetzt in einem Interview beim SXSW-Event verraten (via: IGN). Laut Johannes Roberts soll der Streifen "Resident Evil: Welcome to Raccoon City" heißen. Ob der Name so auch in Deutschland übernommen wird, steht noch nicht fest.

Darum geht's: Die neue Verfilmung stellt gewissermaßen ein Reboot des Kino-Franchises und dessen Neustart dar. Das bedeutet, dass sich der Film um die Geschehnisse aus dem Ur-Resident Evil sowie aus dessen Nachfolger Resident Evil 2 dreht. Als Hauptschauplätze kommen dementsprechend vor allem das Spencer-Anwesen sowie die Polizeistation und Raccoon City selbst zur Geltung.

Eine neue Verfilmung könnte auch die fiesen Licker aus Resident Evil 2 wieder ins rechte Licht rücken. Eine neue Verfilmung könnte auch die fiesen Licker aus Resident Evil 2 wieder ins rechte Licht rücken.

"Creepy as f*ck": Laut Regisseur Roberts sei ihm ganz besonders wichtig, die Stimmung der ersten beiden Filme einzufangen. Die waren bekanntermaßen deutlich unheimlicher und furchteinflößender als die Film-Adaptionen von Paul W.S. Anderson. Die dunkle und verregnete Atmosphäre der Originalspiele soll sich dieses Mal aber voll und ganz entfalten können (via IGN).

"Wir haben mit Raccoon City sowie der Polizeistation und der Spencer-Villa zwei separate Locations. Wir teilen die Leute in ihre jeweiligen Welten auf. Eine ist mit der Polizeistation eher im Stil von Belagerungsfilmen und dann haben wir noch das Anwesen, das verf*ckt gruselig ist."

John Carpenter als Inspiration: Johannes Roberts verrät außerdem, dass er ein großer John Carpenter-Fan ist. Dessen Filme dienen ihm dementsprechend dann auch als Inspiration für die Resident Evil-Verfilmung. Vor allem die klaustrophobische Belagerungsstimmung von Filmen wie Assasult on Precinct 13 oder The Fog stehe nun Pate.

Mehr zu den drei geplanten Resident Evil-Verfilmungen:

Aber Resident Evil hält zukünftig nicht nur die Filmwelt in Atem. Mit Resident Evil: Village kommt bald auch der mittlerweile 8. Haupt-Ableger des Franchises in den Handel. Der soll vorher noch in einer zweiten Demoversion ausprobiert werden können, zu der es jetzt neue Infos gibt.

Auf welche der drei Resident Evil-Verfilmungen freut ihr euch am meisten? Wie klingen die Aussagen über den Kinofilm für euch?

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