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Adventskalender 2019

Sega Mega Drive Mini im Check - Auf Augenhöhe mit Nintendo

Ende der 80er-Jahre schlug Sega den großen Konkurrenten Nintendo mit der ersten 16-Bit-Heimkonsole um zwei Jahre. Bei den Mini-Konsolen geht das Mega Drive aber erst als Zweiter an den Start. Doch das ist kein Nachteil.

von Kai Schmidt,
19.09.2019 12:00 Uhr

Sega Mega Drive Mini Sega Mega Drive Mini

Nanu, gibt's das Mega Drive Mini nicht schon ewig zu kaufen? Ja und nein. Das, was in den Elektronikmärkten und im Internet schon länger angeboten wird, sind zwar lizenzierte Minikonsolen, aber keine offiziellen Sega-Produkte. Die Geräte des Herstellers Atgames machen einen guten ersten Eindruck und schlucken sogar originale Spielmodule, doch die Emulation der Klassiker lässt sehr zu wünschen übrig. Ruckelndes Scrolling und verfälschter Sound sind noch die geringsten Probleme.

Selbst ist der ... Sega

Mit dem Mega Drive Mini nimmt Sega die Sache nun selbst in die Hand und veröffentlicht am 4. Oktober 2019 eine liebevoll designte Retrokonsole im Stil von Nintendos Classic Minis, die den 16-Bit-Klassikern endlich gerecht wird. Und zum Preis von etwa 73 Euro finden sich gleich 42 Stück auf der Konsole - doppelt so viele wie auf dem Super Nintendo Classic Mini. Damit hat Sega die Verspätung zumindest mit Masse wiedergutgemacht.

Schauen wir uns die Konsole mal genauer an, um herauszufinden, ob auch die Klasse stimmt.

Japanisches Mega Drive Mini mit allen Aufsätzen. Japanisches Mega Drive Mini mit allen Aufsätzen.

Die spinnen, die Japaner!?
Japan liebt klassische Konsolen. Da ist es kein Wunder, dass es dort exklusiv Zubehör gibt, mit dem ihr euer Mega Drive Mini ordentlich aufmotzen und zum "Heart of the System" machen könnt. Das ist die Bezeichnung, unter der Sega seinerzeit das Mega Drive als Basis für die Erweiterungen Mega-CD und 32X vermarktete.

Sega verkauft japanischen Fans diese Erweiterungen als Miniatur-Plastikversionen inklusive kleiner Spielmodule, die sich ans Mega Drive Mini stecken lassen. Das ist allerdings nur optischer Schnickschnack, an der Hardware ändert sich nichts. Cool ist es aber trotzdem!

Aufgeräumtes Hauptmenü

Die Konsole wird über USB und HDMI an den Fernseher angestöpselt. Wer ein Netzteil möchte, benötigt einen zusätzlichen USB-Netzstromadapter (etwa vom Handy oder einem Tablet). Beim ersten Einschalten fragt uns das Mega Drive Mini, welche Sprache es denn sein darf. Haben wir aus der Liste gängiger europäischer Sprachen (plus Japanisch) gewählt, kommen wir auch schon ins aufgeräumte, von Spielemusik unterlegte Menü.

Hauptmenü deutsch Wenn ihr die Systemsprache umstellt ...

Hauptmenü japanisch ... könnt ihr japanische Cover-Artworks bewundern.

Die Spiele-Cover werden ohne viel Schnickschnack listenartig präsentiert, und wir können sofort loslegen. Vorher wandert unser Blick jedoch Richtung Optionsmenü. Ein Schritt, der bei keiner Retrokonsole fehlen darf, da wir hier nicht nur erneut die Sprache ändern, sondern auch Hintergrundmotive und Bildformat (4:3 oder gestrecktes 16:9) inklusive Scanlines wählen können. Die Scanlines emulieren sozusagen die Darstellung eines Röhrenfernsehers, indem sie dunkle Zeilen über das Bild legen und die Pixel ein wenig unscharf wirken lassen.

Ohne diesen Effekt, der oftmals bei der Entwicklung neuer Spiele miteinbezogen wurde, um etwa über verschwimmende Pixelraster Transparenzeffekte zu erschwindeln, wirkt die Grafik nicht nur extrem pixelig, sondern entspricht auch nicht dem authentischen Erlebnis von damals. Und das gilt im Übrigen natürlich nicht nur fürs Mega Drive, sondern auch für die Nintendo-Konsolen.

Mit einem simplen Trick macht ihr die Probotector-Änderungen rückgängig. Mit einem simplen Trick macht ihr die Probotector-Änderungen rückgängig.

Aus Probotector wird Contra
Wohl aus nostalgischen Gründen hat Sega der europäischen Version des Mega Drive Mini Konamis Probotector spendiert. Das ist eine zensierte Version des Spiels Contra: Hard Corps, in dem alle menschlichen Figuren zu Robotern umgebaut oder ganz entfernt wurden.

Wer die unzensierte Version spielen möchte, muss nur die Sprache des Mega Drive in den Optionen auf Japanisch umstellen. Dann habt ihr zwar japanische Schriftzeichen in den Zwischensequenzen, aber die tatsächlich vollkommen unzensierte Version des Spiels, die euch im Gegensatz zur US-Version nicht nur Lebensbalken, sondern auch unbegrenzte Continues beschert.

Fast perfekte Emulation

Auf dem Gerät sind 42 Spiele enthalten, die sich nach Alphabet, Veröffentlichungsdatum, Genre oder Spielerzahl sortieren lassen. Mit Tetris und Darius werden zwei davon auf der Packung ausdrücklich als Bonus genannt. Der Grund: Die Klötzchen-Puzzelei Tetris erschien nach einem Rechtsstreit nie regulär im Laden, und der Raumschiff-Shooter Darius ist tatsächlich eine komplette Neuentwicklung beziehungsweise jüngst auf Basis der Sega-Hardware programmierte Umsetzung des Arcade-Klassikers. Passend, ist das Mega Drive doch für seine exzellenten 2D-Shoot'em-ups bekannt.

Die Umsetzung des Arcade-Shooters Darius wurde extra fürs Mega Drive Mini programmiert. Die Umsetzung des Arcade-Shooters Darius wurde extra fürs Mega Drive Mini programmiert.

Davon findet sich neben Darius nur ein weiteres in der Spielesammlung: Thunder Force 3, das damals nicht in Europa erhältlich war. An diesem Shooter zeigt sich auch, wie gut die Emulation geworden ist, für die Sega das Team vom M2 an Bord holte, das bereits mehrere Sega-Klassiker für Konsolen emulierte. Thunder Force 3 galt seinerzeit als Maß aller Dinge: Mit pfeilschnellem, sauberem Scrolling und massig Objekten auf dem Bildschirm zeigte es der ruckelnden und zuckelnden SNES-Konkurrenz wie Super R-Type oder Gradius 3 klare Grenzen auf.

Auch auf dem Mega Drive Mini spielt sich die Ballerorgie traumhaft. Pedanten hören eventuell um einige Frames verzögerte Soundeffekte heraus, doch für den Normalspieler dürfte sich kein Unterschied zur Originalhardware zeigen. Die Emulationsqualität ist definitiv ebenbürtig zu Nintendos Minikonsolen - wenn nicht sogar besser. Und natürlich lassen sich pro Spiel auch Speicherstände anlegen.

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil gegenüber den Nintendo Classic Minis: Wollt ihr aus einem Spiel direkt zurück ins Hauptmenü, haltet ihr einfach die Start-Taste länger gedrückt und verlasst den Titel aus dem aufploppenden Untermenü heraus. Ein Druck auf die physische Reset-Taste ist nicht nötig - und damit auch kein Aufstehen von der Couch.

Kann ich Spiele hinzufügen?
Das Mega Drive Mini ist ein geschlossenes System und nicht dafür vorgesehen, mit zusätzlichen Spielen erweitert zu werden. Allerdings hat sich bei allen bisher erschienenen Minikonsolen von Nintendo sowie der PlayStation Classic gezeigt, dass die Systeme recht einfach zu knacken sind. Es dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, bis im Internet Hacks auftauchen, die es ermöglichen, weitere (illegale) Spiele-ROMs auf das System zu laden. Das ist natürlich nicht nur illegal, sondern lässt auch eure Garantie erlöschen.

Der Haken mit dem Controller

Für Ballereien wie Thunder Force 3 braucht man vor allem zwei Dinge: gute Reflexe und einen guten Controller. Während Ersteres mit euren Skills steht und fällt, liegen dem Mega Drive Mini zwei verdammt gute Controller bei, die sich genauso gut anfühlen wie die Originale. Der Haken an der Sache: Die USB-Controller sind Nachbauten des alten 3-Button-Controllers der Mega-Drive-Erstveröffentlichung.

Dem Mega Drive liegen zwei 3-Button-Controller bei. Suboptimal für Street Fighter 2! Dem Mega Drive liegen zwei 3-Button-Controller bei. Suboptimal für Street Fighter 2!

Das wäre an sich nicht schlimm, da es tatsächlich verdammt gute Controller sind (man kann das nicht oft genug erwähnen), allerdings sind in der Spielesammlung auch Titel enthalten, die einen 6-Button-Controller benötigen, um ohne Spaßeinbußen spielbar zu sein. Prominentestes Beispiel ist wohl Capcoms Prügler Street Fighter 2: Special Championship Edition. Wer kein 6-Button-Pad zur Hand hat, muss zwischen Kicks und Schlägen per Starttaste umschalten. Ganz schön stressig.

Wir können nur mutmaßen, dass Sega den alten Controller beilegt, um dem Originalrelease der Konsole zu entsprechen - Japan bekommt im Gegensatz zu uns allerdings 6-Button-Controller. Wer eine optimale Alternative sucht, wird aber im Netz schnell fündig. Auch wenn die Konsole dadurch teurer wird, lohnt sich die zusätzliche Ausgabe durchaus, wenn ihr vernünftig prügeln wollt.

Controller-Chaos
Dem Mega Drive Mini sind zwei 3-Button-Controller beigelegt, die zwar hervorragend verarbeitet, aber für einige enthaltene Spiele suboptimal sind. Der Hersteller retro-bit bietet offiziell lizenzierte USB-Nachbauten des 6-Button-Pads an, die ihr zum Beispiel bei Amazon für knapp 20 Euro findet. Achtet darauf, dass Auf der Verpackung und in der Produktbeschreibung der Hinweis auf das Mega Drive Mini enthalten ist.

Sega does what Nintendon't

Wenn man dem Mega Drive Mini eines bedingungslos attestieren kann, dann dass Sega beim Design ganze Arbeit geleistet hat. Die Konsole sieht tatsächlich nicht nur aus wie eine geschrumpfte Version des Oldies, das hat Nintendo mit den Classic Minis ebenfalls hingekriegt, sondern man hat sich auch die Mühe gemacht, kleine Details einzubauen.

Retrofilter aus Ohne den Scanlines-Filter sehen die Spiele sehr pixelig aus.

Retrofilter an Schaltet ihr Scanlines zu, wird das Bild eines Röhrenfernsehers emuliert.

So "funktioniert" der Modulschacht tatsächlich (natürlich ist es dennoch eine Attrappe), der Lautstärkeregler für den ebenfalls modellierten Kopfhörerausgang lässt sich bewegen, und sogar die Klappe des Erweiterungsschachts für das Mega-CD kann man abnehmen. Warum der Aufwand? Zum einen ist es echte Liebe zum Detail, und zum anderen können zumindest japanische Retro-Liebhaber ihre Konsole dadurch noch zusätzlich aufmotzen.

Die Emulation des Mega Drive Mini kommt vielleicht nicht ganz an das Analogue Mega Sg heran, und ihr könnt auch nicht wie bei dem 190 US-Dollar (plus Versand und Zollgebühren) teuren Retro-Gerät Originalmodule verwenden, doch für den "Hausgebrauch" ist Segas kleine Konsole dank gutem Preis/Leistungs-Verhältnis (bei einem Verkaufspreis von 73 Euro kommt man auf nicht einmal zwei Euro pro Spiel) und gelungener Spieleauswahl ein echter Knaller.

Diese Spiele sind enthalten
Auf dem Mega Drive Mini sind 42 Spiele vorinstalliert. Neben jedem Titel findet ihr unsere jeweilige Wertung von einem bis drei Punkten.

Alex Kidd in the Enchanted Castle *
Nicht gut gealtertes Jump&Run mit Segas Ex-Maskottchen, das damals schon extrem mäßig war.
Alisia Dragoon ***
Action-Sidescroller um eine Amazone und ihren aufrüstbaren Drachen. Wenig bekannter Geheimtipp!
Altered Beast *
Okay, der stumpfe Prügler wurde mit dem Mega Drive gebundelt - Aber sonst hat das Spiel keine Daseinsberechtigung.
Castle of Illusion Starring Mickey Mouse ***
Wunderschönes Disney-Jump&Run, in dem ihr als Micky durch Märchenwelten hüpft.
Castlevania: The New Generation ***
Stark unterschätztes Abenteuer der klassischen Castlevania-Reihe. Sollte man als Fan gespielt haben!
Columns **
Segas Versuch, sich an den Tetris-Boom dranzuhängen. Kann man spielen, doch der Suchtfaktor des Vorbilds fehlt.
Comix Zone *
Optisch tolle Prügelei, in der ihr durch Comic-Panels kämpft. Abgesehen davon aber nicht berauschend.
Darius ***
Brandneue Umsetzung des klassischen Raumschiff-Arcade-Shooters. Es gibt bessere Versionen, aber das Spiel ist dennoch toll.
Dr. Robotnik's Mean Bean Machine **
Tetris-inspiriertes Puzzle-Spiel mit Anleihen bei Dr. Mario. Ganz nett, mehr aber nicht.
Dynamite Headdy **
Bockschweres, aber kunterbuntes Jump&Run, das nicht die Klasse von Sonic erreicht, aber dennoch spielenswert ist.
Earthworm Jim ***
Abgedrehtes Jump&Shoot um einen Regenwurm in einer außerirdischen Kampfrüstung. Absolut kultig!
Ecco the Dolphin **
Eher meditatives als spannendes Unterwasser-Abenteuer, in dem ihr als Delfin Rätsel löst und Feinde bekämpft.
Eternal Champions *
Segas Antwort auf Street Fighter, Mortal Kombat & Co. sieht zwar nett aus, spielt sich aber eher zäh.
Ghouls 'n Ghosts ***
Das Wort »bockschwer« wurde für dieses Jump&Run von Capcom erfunden. Gelegentlich frustig, aber gut!
Golden Axe ***
Fantasy-Prügler nach Final-Fight-Prinzip. Kämpft euch als Barbar, Amazone oder Zwerg durch Gegnerhorden.
Gunstar Heroes ***
Buntes Jump&Shoot im besten Contra-Stil. Entwickler Treasure hat hiermit eine echte Technikbombe geschaffen.
Kid Chameleon **
Etwas zähes, aber insgesamt gelungenes Jump&Run, dem die Speicherfunktion des Mega Drive Mini sehr zugutekommt.
Landstalker ***
Wunderschönes isometrisches Action-Adventure im Zelda-Stil. Die Steuerung ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig.
Light Crusader ***
Isometrisches Rollenspiel, auf das man sich zwar einlassen muss, aber dafür mit einer Art Diablo-Vorgänger belohnt wird.
Mega Man: The Wily Wars ***
Überarbeitete Umsetzungen der NES-Titel Mega Man 1, 2 und 3. Vorsicht, diese Spiele sind wirklich schwer!
Monster World 4 ***
Der sechste Teil der Wonder-Boy-Reihe vermischt gekonnt Jump&Run mit Rollenspiel-Elementen.
Phantasy Star 4: The End Of The Millennium ***
Das grandiose Finale von Segas SciFi-Rollenspiel-Epos. Blöd nur, dass die ersten drei Teile fehlen.
Probotector ***
Klassisches Jump&Shoot von Konami, das für die europäische Version grafisch überarbeitet und schwerer gemacht wurde.
Road Rash 2 *
Motorradrennen, bei dem ihr brachial auf eure Kontrahenten einknüppeln könnt. Seinerzeit toll, heute eher mau.
Shining Force ***
Grandioser Mix aus Rundenstrategie und Fantasy-Rollenspiel. Schade, dass die tolle Fortsetzung fehlt.
Shinobi 3: Return of the Ninja Master ***
Wahnsinnig gutes Ninja-Gehüpfe mit toller Grafik, tollem Soundtrack, tollen Endbossen. Toll!
Sonic the Hedgehog ***
Segas Großangriff auf Nintendos Mario ist ein pfeilschnelles Jump&Run, bei dem teilweise die Übersicht flöten geht.
Sonic the Hedgehog 2 ***
Gelungene Fortsetzung nach dem Motto »bunter, schneller, größer«, die auch einen Zweispieler-Modus hat.
Sonic The Hedgehog Spinball **
Inspiriert von den Casino-Abschnitten der Jump&Runs veröffentlichte Sega einen Flipper mit lebender Kugel.
Space Harrier 2 *
Stumpfes 3D-Geballer, das ohne Hydraulik-Feature des Arcade-Automaten seinerzeit schon nicht besonders aufregend war.
Street Fighter 2: Special Championship Edition ***
Der Prügelklassiker schlechthin. Hierzu muss man wohl kaum was sagen … außer: 6-Button-Pflicht!
Streets of Rage 2 ***
Famoses Sidescroller-Geprügel mit opulenter Grafik und tollem Soundtrack. Zeigt Final Fight, was eine Handkante ist!
Strider **
Seinerzeit protzte Capcoms Hüpf-Schlitzer mit Edelgrafik, heute ärgert man sich eher über fehlende Übersicht.
Super Fantasy Zone **
Knuddeliges Comic-Shoot'em-up um das lebendige Raumschiff Opa-Opa, das seinen Papa O-papa rächen muss.
Tetris ***
Zu dem Klassiker braucht man eigentlich keine Worte verlieren. Außer, dass die Mega-Drive-Version ein schweineteures Sammlerstück ist.
The Story of Thor ***
Orientalisch angehauchtes Action-Adventure im besten Zelda-Stil, bei dem euch Elementargeister begleiten.
Thunder Force 3 ***
Beinhartes Shoot'em-up mit coolem Soundtrack. Wer seine Reflexe am Controller testen will, ist hier goldrichtig.
ToeJam & Earl *
Merkwürdiger Walking-Simulator mit zwei abgedrehten Aliens. Muss man mögen, um es zu mögen.
Vectorman **
Grafisch eigensinniger Shooter im Contra-Stil, der mit vielen Explosionen und Rendergrafik protzt.
Virtua Fighter 2 *
Wie kommt man auf die Idee, einen 3D-Prügler auf das Mega Drive umzusetzen - und ihn dazu sooo langsam zu machen?
Wonder Boy in Monster World ***
Fünfter Teil der Wonder-Boy-Reihe, der genau wie seine Vorgänger Gehüpfe und Rollenspielelemente vermischt.
World of Illusion Starring Mickey Mouse and Donald Duck ***
Wunderhübsches Gehopse mit Micky und Donald. Vielleicht etwas zu leicht, aber wunderschön anzusehen.

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