Starfield lässt euch jede Kaffeetasse aufheben und wird so interaktiv wie Skyrim

Entwickler Todd Howard äußert sich zur Interaktivität in der Spielwelt von Starfield und vergleicht sie mit Fallout und Skyrim.

Nicht jeder Gegenstand in einem Videospiel ist nützlich, aber wenn wir ihn trotzdem aufheben können, fühlt sich die Welt gleich echter an. Nicht jeder Gegenstand in einem Videospiel ist nützlich, aber wenn wir ihn trotzdem aufheben können, fühlt sich die Welt gleich echter an.

Gehört ihr zu den Videospiel-Fans, die alles in der Spielwelt berühren und aufheben wollen? Oder gehört ihr sogar zu den ablenkbaren Personen, die gerne mit Dingen um sich schmeißen und Chaos stiften, bevor sie sich der nächsten edlen Rettungsmission widmen? Dann gibt es bezüglich Starfield gute Neuigkeiten für euch. Entwickler Todd Howard hat sich zur Interaktivität der Welt geäußert. Wir verraten euch mehr darüber.

So interaktiv wird die Spielwelt von Starfield

Darum geht es: In Videospielen geht es häufig nicht nur darum, eine Quest nach der anderen zu absolvieren und sich auf vorgefertigten Pfaden zu bewegen. Allein schon die Beliebtheit von Features wie Foto-Modi zeigt, wie gerne wir uns in virtuellen Welten aufhalten und sie einfach mal genießen.

Interaktivität: Damit das auch gelingen kann, müssen Spiele interaktiv sein – und genau darüber hat Todd Howard, Game Director von Starfield und Executive Producer bei Bethesda, gesprochen. In einem YouTube-Video auf dem offiziellen Kanal von Bethesda Softworks hat er erklärt, dass sich die Art, wie Spieler*innen im neuen Weltraum-RPG mit der Welt interagieren – im Vergleich zu Skyrim und Fallout 4 – unterscheide, es aber auch Gemeinsamkeiten gebe.

Hier könnt ihr euch das Video ansehen:

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Glaubwürdigkeit: Dazu gehören Features, die die Welt im wahrsten Sinne des Wortes "greifbar" machen. Howard erklärt, dass es ihnen wichtig sei, dass wir Objekte wie Kaffeetassen berühren und nehmen können. Das kennen wir bereits aus Bethesdas anderen Open World Titeln wie Skyrim, in dem wir einfach mit allen Dingen interagieren können. Der Entwickler führt weiter aus:

Diese Momente machen das Ganze glaubwürdig. Sich den Sonnenuntergang anzusehen, wenn die Nachtstunden kommen. Einfach dasitzen und beobachten, wie die Welt vorbeizieht, ist eigentlich kein Gameplay – aber es ist entscheidend dafür, wie du dich fühlst.

Mehr zu Starfield:

Hier könnt ihr euch noch einmal den E3-Trailer zu Starfield ansehen:

Starfield - E3-Trailer zeigt erste Alpha-Szenen in der Spiele-Engine Video starten 2:18 Starfield - E3-Trailer zeigt erste Alpha-Szenen in der Spiele-Engine

Da Howard deutlich macht, dass sich seine Aussage nicht auf Gameplay-Elemente im eigentlichen Sinne beziehen, sondern es um die "Lebensqualität" in Starfield geht, verrät dieser Fakt noch nichts darüber, ob wir auch Materialien finden, die wir weiterverarbeiten können. Ob Crafting zu den Spielmechaniken gehört, wissen wir bisher noch nicht. Aber sicher werden wir vor dem Release am 11. November 2022 noch viele Details erfahren.

Gehört ihr zu den Spielerinnen und Spielern, die alles in der Spielwelt anfassen und aufheben wollen?

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