"Er war immer dazu bestimmt, eine tragische Figur zu sein": Diesen Stranger Things-Fanliebling sollte von Anfang an ein böses Schicksal treffen

In ihrem Podcast haben die Stranger Things-Erfinder verraten, welche Figur nie große Chancen auf ein Überleben hatte.

Stranger Things hat über die Jahre einige Charaktere eingeführt. Manche davon haben nicht lange überlebt. (Bildquelle: Netflix) Stranger Things hat über die Jahre einige Charaktere eingeführt. Manche davon haben nicht lange überlebt. (Bildquelle: Netflix)

Anfang 2026 ist Stranger Things mit dem Finale von Staffel 5 zu Ende gegangen. Während Spin-offs schon in Arbeit sind, bietet sich der Abschluss der originalen Serie auch dafür an, um einen Blick zurückzuwerfen. Zum Beispiel auf einen der tragischsten Tode der ganzen Serie.

Achtung, Spoiler: Wir sprechen hier über wichtige Entwicklungen aus der vierten Staffel von Stranger Things.

Beliebter Charakter war von Anfang an verflucht

Welcher Tod in den fünf Staffeln von Stranger Things am tragischsten oder grauenvollsten war, lässt sich ganz wunderbar diskutieren. Der von Eddie Munson in der vierten Staffel dürfte aber definitiv zu den Top-Anwärtern gehören.

Video starten 1:51 Heute startet die Dokumentation zu Stranger Things: Sie zeigt, wie schwer es war, ein gutes Ende für die Hitserie abzuliefern

Eddie, der von Joseph Quinn gespielt wird, spielt eine wichtige Rolle in der vierten Staffel der Hitserie. Nachdem seine Freundin Chrissy Cunningham auf übernatürliche Weise getötet wird, schließt er sich der Party von Mike, Will, Lucas und Dustin an, um ihren Tod zu rächen.

Ein Großteil der Stadt hält ihn allerdings selbst fälschlicherweise für den Mörder von Crissy. Am Ende opfert er sich mit einem coolen Gitarrensolo, um damit einen Schwarm Demobats von den anderen abzulenken und sie zu retten. Er selbst wird von den Kreaturen getötet. Sein Name wird nie wirklich reingewaschen.

Das Ende von Eddie war ein ziemlicher Schock und es gab nicht viele Fans, die auf eine überraschende Rückkehr in Staffel fünf gehofft haben. Denn in ihrem Podcast "Happy Sad Confused" haben die Duffer-Brüder, die Macher der Show, schon vor einigen Jahren über Eddie gesprochen. Die Chancen auf ein glückliches Ende für Eddie waren nie wirklich groß, wie Matt Duffer erzählt:

Selbst wenn man sich das Gegenteil vorstellt, dass er diese letzte Schlacht überlebt, wartet auch auf der anderen Seite kein großartiges Leben auf Eddie, sodass er von Anfang an als zum Scheitern verurteilter Charakter konzipiert war.

Ross Duffer führt danach weiter aus:

Er war immer dazu bestimmt, eine tragische Figur zu sein. Es gab keinen anderen Weg für ihn. Er wäre im Gefängnis gelandet – die Fantasie, dass er in Milwaukee seinen Abschluss machen würde, war leider nie eine Option für ihn.

Immerhin bekam Eddie einen ziemlich coolen Abgang spendiert und konnte so eine wichtige Rolle spielen. Vielen Fans wird er so auf jeden Fall in guter Erinnerung bleiben. Auch wenn er in Staffel fünf bedauerlicherweise nicht zurückgekehrt ist.

Welche Staffel von Stranger Things hat euch am besten gefallen?


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