Super Stardust Ultra VR - Virtuelle Bullet-Hell-Ballerei im Kurztest

In unserem Kurztest beweist Super Stardust Ultra VR, dass auch ein zehn Jahre altes Spiel in VR noch immer Spaß machen kann.

von Markus Schwerdtel,
20.10.2016 15:30 Uhr

So bunt geht es in Super Stardust Ultra VR zu. So bunt geht es in Super Stardust Ultra VR zu.

PS3-Besitzer kennen Super Stardust bereits, der knallbunte Shooter war 2007 mit dem Zusatz HD eine der besten Ballereien für den PS4-Vorgänger. Entwickler Housemarque peppt sein Baby jetzt für Sonys VR-Brille auf und versucht so, das fast zehn Jahre alte Spiel in die Gegenwart zu holen.

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Das ist im Grunde auch gelungen, die schnellen Gefechte in den kugelförmigen Levels machen immer noch Spaß, dank VR-Brille hat man sogar etwas mehr Übersicht und kann sein Augenmerk etwa auf bestimmte Bereiche richten (oder einfach mal ins Weltall starren). Eigentlich würde Super Stardust Ultra VR auch prima ohne VR funktionieren, lediglich der neue Invasion-Modus nutzt die Brille wirklich aus. Allerdings ist dieser Modus spielerisch etwas seicht: Wir sitzen im Cockpit und versuchen, eine Angriffswelle nach der anderen zurück zu schlagen. Das ist jedoch ziemlich hektisch, empfindliche Spieler werden öfter mal die Augen schließen müssen, damit sich der Magen erholen kann.

Super Stardust Ultra VR ist für knapp 10 Euro immer noch (wie der Vorgänger) eine hervorragende Ballerei, ein VR-Kaufgrund ist es jedoch sicher nicht.

Fazit

Markus Schwerdtel
@kargbier

Wilde, spaßige Bullet-Hell-Ballerei, die jedoch zu wenig von den VR-Möglichkeiten profitiert.

Note: Befriedigend

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