Seite 2: Two Worlds

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Willkommen in der freien Welt

Two Worlds macht es euch zu Beginn alles andere als leicht. Nicht nur die Steuerung, die alle Buttons des 360-Pads belegt, benötigt viel Eingewöhnungszeit. Es ist vor allem die riesengroße und völlig frei begehbare Spielwelt, die einen erst mal förmlich erschlägt. Wahlweise aus einer von drei zoombaren Verfolger-Ansichten oder in der Ich-Perspektive dringt ihr immer weiter nach Antaloor ein. Immerhin kommt ihr relativ schnell in den Besitz eures ersten Pferdes, später reitet ihr sogar auf gezüchteten Riesenechsen. Die Reitsteuerung ist allerdings kein Glanzstück und geht sehr schwerfällig von der Hand.

Zum Glück sind auch überall Teleporter positioniert, die ihr – einmal aktiviert – jederzeit benutzen könnt, um die wichtigsten Orte von Antaloor anzusteuern. Eine Minikarte am rechten oberen Bildschirmrand weist euch anhand von Symbolen den Weg zu Städten, Dörfern, Wäldern, Wüsten Höhlen oder Bergen. Im Süden des Landes hausen die Orks, im oberen Teil die Menschen – daher der Name des Spiels. Erforscht ihr eine Region, wird sie auf der Übersichtskarte verzeichnet. Es lohnt sich also, einfach mal auf Erkundungsreise zu gehen, zumal ihr für eine bestimmte Anzahl besuchter Orte Gamer Points einsackt.

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