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Seite 6: Two Worlds

Starke Feinde, schwache Feinde

Im Gegensatz zur automatischen Levelanpassung bei Oblivion gibt es in Two Worlds stets gleichbleibende Gegner. Das hat den Vorteil, dass man zu Beginn nicht gleich jeden Fleck von Antaloor besuchen kann, da viele Monster noch zu stark sind und selbst tapsige Bären schon zum Problem werden. Andererseits sind viele Feinde mit steigender Charakterstufe keine Herausforderung mehr – da haben wir wieder das Balancing-Problem. Die Menagerie an Monstern kann sich sehen lassen: Von Wölfen und Reapern über Zombies, Ghoulen oder Skeletten bis hin zu diversen Orkrassen und besonders gefährlichen Kreaturen wie Drachen oder Golems reicht das Gegneraufgebot. Die KI der Feinde geht in Ordnung, allerdings verhalten sie sich stets nach festgelegten Mustern. Bogenschützen versuchen euch beispielsweise stets aus dem Hinterhalt zu attackieren und laufen vor euch weg, wenn ihr zu nahe kommt, anstatt mal ein Messer zu zücken. In Städten und Dörfern könnt ihr allerlei Schabernack treiben, indem ihr Passanten bestehlt oder Unschuldige meuchelt, was meist ungeahndet bleibt. Es sei denn, eine Wache ertappt euch auf frischer Tat, dann blüht euch eine gnadenlose Verfolgung. Dafür verhalten sich Dorfbewohner realistisch und attackieren Monster, die in ihr Gebiet eindringen.

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