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Seite 3: Call of Duty: Modern Warfare 2 im Test - Test für Xbox 360 und PlayStation 3

Das Attentat

Das Flughafen-Attentat erlebt ihr in der Rolle von Joseph Allen als Undercover-Agent. Ihr müsst nicht, das Spiel lässt euch über eine vorausgehende Warnung und Abfrage die Wahl. Wenn ihr euch für die Mission entscheidet, ist es zumindest in der deutschen Version nicht erlaubt, auf die Zivilisten zu schießen. Tun ihr das dennoch, bricht die Mission ab. Erst wenn euch die Soldaten auf dem Flughafengelände zu stoppen versuchen, darf der Abzugsfinger aktiv werden.

» GamePro/GameStar-Kommentar zur Flughafen-Mission

Der Spec-Ops-Modus

Anders als der Vorgänger bietet Call of Duty: Modern Warfare 2 neben der Solokampagne und dem Multiplayer-Modus noch 25 gelungene Spec-Ops-Einsätze. Die sind zwar grundsätzlich für zwei Spieler entworfen, können allerdings größtenteils auch alleine gespielt werden. Nur die Neuauflage der aus dem ersten Teil bekannten Mission »Tod von oben« sind zwingend zwei Spieler nötig. Einer sitzt an den Bordgeschützen des AC130-Gunships und muss dem Kollegen am Boden den Weg durch Feindesmassen frei räumen. Ähnlich eine andere Mission, in der ein Spieler am MG eines Helikopters sitzt, während ein zweiter sich durch das feindverseuchte Fastfood-Areal der Solokampagne kämpft.

» Special: Die Perks und Killstreaks auf Modern Warfare 2

Die Missionsstrukturen der Spec-Ops-Einsätze sind denkbar einfach, aber nicht langweilig. Mal müsst ihr eine bestimmte Anzahl Gegner töten, dann innerhalb einer vorgegebenen Zeit drei Bomben entschärfen, dann wieder schlicht und ergreifen lebend zum Abholpunkt gelangen. Ohne Ballerei kommt ihr bei den Schneemobilrennen aus, da geht’s nur um Bestzeiten -- eine nette Abwechslung.
Zu Beginn stehen lediglich fünf Spec-Ops-Missionen zu Verfügung. Je nach vorher eingestelltem Schwierigkeitsgrad verdienen ihr euch pro geschafftem Einsatz Sterne. Minimal ist es einer, maximal sind’s drei. Mit vier verdienten Sternen schaltet ihr dann die nächsten fünf Einsätze frei und so weiter.

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