Diablo 4 Tierlist: Die besten Klassen für Lord of Hatred und Season 13

Mit dem Start des neuen Addons dominieren auch die neuen Klassen. Doch unterschätzt nicht das Rework der alten Garde.

Natürlich sind die neuen Klassen der Star der Season. Aber unterschätzt die anderen nicht. Natürlich sind die neuen Klassen der Star der Season. Aber unterschätzt die anderen nicht.

Mit Diablo 4: Lord of Hatred kommt ordentlich frischer Wind in die Meta. Zwei neue Klassen und ein kompletter Rework der alten machen diese Season besonders spannend.

Gleichzeitig gibt es kein Season-Thema, das Schwachpunkte von Klassen ausgleichen könnte. Also müssen alle Held*innen aktuell auf eigenen Beinen stehen.

Tierlists in einem neuen Addon

Wir haben die Vorabversion von Lord of Hatred gespielt. Diese Tierliste basiert auf unseren persönlichen Erfahrungen und kann sich im Laufe der Season noch ändern, wenn mehr Builds verfügbar sind.

Video starten 3:08 Diablo 4: Lord of Hatred ist der zweite DLC zum Action-RPG - erscheint 2026

Platz 8: Schurk*innen

Der Wegfall passiver Talente trifft manche Klassen stärker als andere. Der Wegfall passiver Talente trifft manche Klassen stärker als andere.

Normalerweise sind Schurk*innen nie wirklich schwach in einer Season, aber der Rework der Talentbäume hat dieser Klasse mehr geschadet, als er geholfen hat.

Das liegt am Wegfall der passiven Knoten, die oft mehr zum Schaden beigetragen haben als die Fähigkeiten selbst. Zudem sind Builds immer noch etwas stärker von Ausrüstung abhängig.

Konntet ihr mit dem Tanz-der-Messer-Build schnell durch die Level rasen, so dauert es nun deutlich länger, bis dieser ans Laufen kommt, da die Energieökonomie geändert wurde.

Platz 7: Zauber*innen

Zauber*innen haben Probleme mit dem Mana, bis ihr richtig gut ausgerüstet seid. Das macht sie anfang unangenhem zu spielen. Zauber*innen haben Probleme mit dem Mana, bis ihr richtig gut ausgerüstet seid. Das macht sie anfang unangenhem zu spielen.

Für Zauberinnen gilt dasselbe wie für Schurkinnen: Der Wegfall der passiven Talente schmerzt richtig.

Das wirkt sich sowohl defensiv als auch offensiv aus. Denn ihr bekommt als Zauber*in nicht nur ordentlich Schaden rein, sondern euer Mana ist ein echtes Problem, das ihr nur noch mit der richtigen Ausrüstung in den Griff bekommt.

Ziemlich schade, denn an Builds mangelt es nicht, da ihr nun das Element von Fähigkeiten ändern könnt, was viele neue Optionen eröffnet.

Platz 6: Barbar*innen

Barbs gehen im Endgame wieder richtig ab. Aber bis dahin ist es ein steiniger Weg. Barbs gehen im Endgame wieder richtig ab. Aber bis dahin ist es ein steiniger Weg.

Gleich vorab: Mit einem Wirbelwind-Barb macht ihr nichts falsch in dieser Season. Die funktionieren sogar noch besser als je zuvor, da ihr nicht erst die passende Ausrüstung braucht.

Aber ansonsten brauchen Barbar*innen wieder ewig, bis ihre Builds wirklich funktionieren. Die Skalierung im Endgame ist enorm und ein Waffen-Upgrade kann euren Schaden gerne mal verdoppeln. Bis ihr an dieser Stelle seid, kann euch aber schon die Lust vergangen sein.

Platz 5: Geistgeborene*r

Mit neuen Tiervariationen bekommt ihr viele neue Builds zu den alten dazu, die immer noch fantastisch sind. Mit neuen Tiervariationen bekommt ihr viele neue Builds zu den alten dazu, die immer noch fantastisch sind.

Man merkt dieser Klasse an, dass sie neuer ist und die Änderungen gut weggesteckt hat. Fast alle beliebten Builds funktionieren genauso wie zuvor.

Daher haben wir keinen Zweifel, dass ihr auch diese Season ohne Probleme durchkommt und locker Qual 12 abfarmen könnt – dank der hohen Geschwindigkeit und Defensive der Klasse.

Dazu kommen mehr Möglichkeiten bei den Skills, die nun so angepasst werden können, dass sie einem anderen Tier zugeordnet werden – oder sogar zwei Tiere gleichzeitig nutzen. Daraus dürften einige interessante neue Builds entstehen. 

Platz 4: Nekromant*innen

Nekros können ihre Pets noch besser anpassen. Nekros können ihre Pets noch besser anpassen.

Wenn ihr euch den Skillbaum der Nekros anseht, dann ist dort kein Stein auf dem anderen geblieben – und wir meinen das auf die positivste Art und Weise.

Pets wie Skelette sind nun im Skillbaum und können dort gestärkt werden. Das Buch der Toten gibt es aber weiterhin, sodass Pet-Nekros ganz neue Möglichkeiten haben.

Viele andere Builds sind ebenfalls besser geworden, da ihr wichtige Aspekte nun im Baum findet.

Platz 3: Druid*innen

Alle Builds funktionieren nun schon viel früher und machen die Levelphase für Druid*innen endlich besser. Alle Builds funktionieren nun schon viel früher und machen die Levelphase für Druid*innen endlich besser.

Druid*innen sind mittlerweile legendär, wenn es um ihre furchtbar lange Levelphase geht. Denn fast alle ihre Builds funktionierten nur mit spezieller Ausrüstung und der Weg zu Qual 1 war – nun ja – eine Qual. Das gehört nun der Vergangenheit an.

Fast alle wichtigen Aspekte sind nun im Skillbaum vertreten, sodass ihr schon früh Skillungen wie Pulverisieren, Sturmwolf oder Tornado spielen könnt. Gleichzeitig haben Druid*innen neue Knoten im Talentbaum, mit denen ihr bei allen Fähigkeiten bestimmen könnt, in welcher Form ihr sie casten wollt: Mensch, Wolf oder Bär.

Das gibt euch so viel Freiheit und Build-Variationen, dass ihr bestimmt Spaß mit der Klasse habt – insbesondere, wenn ihr Lord of Hatred nicht gekauft habt.

Platz 2: Paladin*as

Palas müssen wir nach zwei Seasons nicht mehr viel zu sagen. Sie sind einfach fantastisch und bleiben das auch. Palas müssen wir nach zwei Seasons nicht mehr viel zu sagen. Sie sind einfach fantastisch und bleiben das auch.

Die heiligen Krieger*innen führen die Tierliste nun seit zwei Seasons an. Keine andere Klasse hat so viele S-Tier-Builds und funktioniert so problemlos in Levelphase und Endgame.

Daran ändert auch der Release des Addons und die veränderten Talente nichts. Man merkt, dass sie dafür designt wurden, und der Umstieg wird euch leicht fallen.

Das Beste ist aber, dass ihr fast unzerstörbar seid. Paladin*as haben kein Problem mit Rüstung und Resistenzen und machen durch sie sogar mehr Schaden. Wenn ihr also vor allem eine einfache Klasse sucht, dann seid ihr hier richtig.

Und ganz ehrlich: Sobald ihr einmal den entspannten Auradin gespielt habt, der einfach alles durch seine bloße Anwesenheit tötet, ohne einen Handschlag zu machen, wollt ihr nichts anderes mehr spielen. 

Platz 1: Hexenmeister*innen

Hexenmeister sind komplex, aber auch sehr stark und unterhaltsam. Hexenmeister sind komplex, aber auch sehr stark und unterhaltsam.

Ist irgendjemand überrascht, dass die neueste Klasse auch die stärkste ist? Wir zumindest nicht.

Hexenmeister*innen zerstören mit ihren Skills alles. Dafür braucht ihr nicht mal einen richtigen Build. Wenn die Fähigkeiten dann aber zusätzlich noch zusammenarbeiten, könnt ihr mit den richtigen Zaubern den gesamten Bildschirm leerfegen.

Es gibt massenhaft Builds, die alle mindestens A-Tier sind. Also wenn ihr Lord of Hatred besitzt und den Paladin schon überhabt aus den letzten zwei Seasons, gibt es aktuell keinen Grund, nicht Hexenmeister*in zu spielen.

Was werdet ihr in dieser Season spielen?


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