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Ghost Recon: Breakpoint - Offiziell angekündigt, erscheint im Oktober

Ubisoft hat das nächste Spiel aus der Ghost-Recon-Serie angekündigt. Ghost Recon: Breakpoint setzt auf viele Elemente seines erfolgreichen Vorgängers.

von Tobias Veltin,
09.05.2019 21:02 Uhr

Ghost Recon: Breakpoint erscheint im Oktober 2019 für PS4, Xbox One und PC. Ghost Recon: Breakpoint erscheint im Oktober 2019 für PS4, Xbox One und PC.

Ubisoft hat per Livestream ein neues Spiel aus der Ghost Recon-Serie angekündigt. Ghost Recon: Breakpoint ist der Nachfolger von Ghost Recon: Wildlands und wird für die PS4, die Xbox One und den PC erscheinen.

Wann erscheint Breakpoint? Der Release-Termin ist der 4. Oktober 2019.

Mit der offiziellen Ankündigung bestätigt sich auch der Leak aus dem deutschen Ubisoft-Store, in dem vorab die Collectors Edition des Spiels aufgetaucht war.

Was ist Breakpoint für ein Spiel?

Ähnlich wie schon der erfolgreiche Vorgänger Ghost Recon Wildlands handelt es sich bei Breakpoint um ein Open World-Action-Spiel, in dem es sich allerdings am meisten auszahlt, wenn man die Situation analysiert und taktisch vorgeht.

Gleicher Hauptcharakter, neues Setting: Erneut schlüpft ihr in die Rolle des selbst erstellten Elite-Soldaten Nomad und werdet Teil der Ghost-Einheit.

Mit dem fiktiven Auroa-Archipel gibt es in Breakpoint einen neuen Schauplatz, der mit Stränden, Dschungel, verschneiten Bergen und einem aktiven Vulkan aber ähnlich variantenreich ausfallen soll wie Bolivien aus Wildlands.

Ghost Recon: Breakpoint setzt wie Wildlands auf eine Open World. Ghost Recon: Breakpoint setzt wie Wildlands auf eine Open World.

Die Story wird wichtiger

Generell kämpft ihr in Breakpoint gegen eine andere Spezialeinheit, die von Nomads ehemaligem Freund Cole Walker angeführt wird.

Deren Spezialität: Drohnen und andere moderne Gadgets, mit denen sie euch im Laufe des Spiels das Leben schwer machen. Erste von GameStar-Kollege Dimi gesehen Szenen deuten bereits an, dass das Spiel dabei womöglich moralische Grenzüberschreitungen und deren desillusionierende Auswirkungen auf Menschen thematisieren könnte.

Mehr Dialogoptionen: Es gibt nun interaktive Gespräche, in denen ihr Entscheidungen treffen könnt und die wohl auch unterschiedliche Folgen haben können.

Gameplay: Härter als Wildlands

Das Gameplay soll unerbittlicher werden als im Vorgänger. Das soll unter anderem durch einige im folgenden genannte Features erreicht werden.

  • Anfangs habt ihr noch keine KI-Kollegen, sondern werdet von Drohnen unterstützt.
  • Es gibt nun Verletzungen, die behandelt werden müssen, beispielsweise Steckschüsse im Bein, die euch behindern und verlangsamen.
  • Diverse Survival-Elemente: Ihr müsst essen und trinken, außerdem gibt es ein Crafting-System.
  • Es ist immer noch möglich, nur mit wildem Geballer auf Feinde loszustürmen, durch den etwas anspruchsvolleren Ansatz aber noch weniger empfehlenswert als im Vorgänger.
  • Ihr könnt verletzte Kollegen nun in Deckung tragen.
  • Es gibt vier vorgefertigte Klassen mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen.
  • Es wird wieder steuerbare Fahrzeuge geben.

Noch vor dem Release soll es zudem eine Beta-Phase für Breakpoint geben.

Wie sich Ghost Recon: Breakpoint spielt 7:36 Wie sich Ghost Recon: Breakpoint spielt


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