GTA 6: CJ-Sprecher dementiert Auftritt im Spiel & schießt gegen Rockstar

Young Maylay, Sprecher von Carl Johnson aus GTA: San Andreas, wird seine Rolle in GTA 6 nicht wiederbeleben. Auf Instagram dementiert er die Gerüchte - und wettert gegen Rockstar.

von Linda Sprenger,
03.01.2020 17:30 Uhr

Der CJ-Sprecher kehrt nicht in GTA 6 zurück. Der CJ-Sprecher kehrt nicht in GTA 6 zurück.

Wir wissen weiterhin nichts offizielles über (das ziemlich sichere) GTA 6, neue Gerüchte rund um den heiß erwarteten GTA 5-Nachfolger gibt es aber beinahe wöchentlich. Nun hat sich immerhin Young Maylay aka Chris Bellard, der Sprecher von Carl "CJ" Johnson aus San Andreas zu GTA 6 geäußert – und lässt dabei kein gutes Haar an Rockstar. Was ist passiert?

CJ-Sprecher verneint seinen Auftritt in GTA 6

Auf Instagram nimmt der Rapper und Synchronsprecher des Hauptcharakters aus GTA: San Andreas Stellung zu seiner Beteiligung an GTA 6. Nein, er werde im kommenden Action-Spiel nicht erneut in die Rolle von CJ schlüpfen, schreibt er ausdrücklich in einem aktuellen Post.

CJ in GTA ?, wo kommt das denn her? Damit bezieht sich Bellard auf ein Gerücht, das vor einigen Tagen aufkam. Fans sind auf ein Interview gestoßen, in dem sich die Sprecher der drei GTA 5-Hauptcharaktere (teilweise sehr offensichtlich scherzhaft) zu GTA 6 äußern. Franklin-Darsteller Shawn Fontano deutete hierbei eine Rückkehr von CJ in GTA 6 an.

Dieses Gerücht hat der CJ-Sprecher nun aber eben dementiert. Zumindest er selbst wird nicht wieder in der Rolle des Grove Street-Gangsters zu hören sein. Ob das einen Auftritt von CJ in GTA 6 komplett ausschließt, ist aber unklar. Auf die Goldwaage solltet ihr Shawn Fontanos Hinweis auf eine Rückkehr des Charakters zumindest nicht legen. Hierbei handelt es sich um keine offizielle Bestätigung.

CJ wettert gegen Rockstar

In Bellards besagtem Instagram-Post steckt allerdings noch mehr. Offenbar stehen er und die GTA-Macher in keinem besonders guten Verhältnis zueinander.

Im Kommentarbereich seines Posts äußert er sich beleidigend gegenüber Rockstar, "F**k Rockstar Games" heißt es dort unter anderem. Die genauen Beweggründe seines Zorns nennt Bellard allerdings nicht.

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