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Fazit: GTA: The Trilogy im Test: Lieblose Remaster, die den Meisterwerken nicht würdig sind

Fazit der Redaktion

Lukas Elstermann
@ThatLukasElster

Tja, irgendwie macht die GTA Trilogy - Definitive Edition schon Spaß. Es sind drei meiner absoluten Lieblingsspiele und die in HD zu sehen ist einfach ein Fest. Ich habe auf den Straßen von Vice City und Los Santos die Kindheit ebenso verbracht wie auf den eigenen vorm Haus. Es ist daher enttäuschend, dass manche Änderungen die Seele der Spiele angreifen. Ja, die PS2 hatte ihre Limits, aber daraus ergibt sich eben auch ein gewisser Charme, den die Definitive Edition hätte aufgreifen müssen.

Aber diesem Remaster fehlt leider das Verständnis für die Eigenheiten der Grand Theft Auto-Reihe, das Gespür für das Geheimnisvolle von Liberty City, das Rauschhafte von Vice City und das Romantische von San Andreas. Hier hätte ich mir eine Art Vision oder Idee gewünscht, wie diese Klassiker ins Jahr 2021 geholt werden können - aber stattdessen gibt es mit der Definitive Edition nur ein paar kosmetische Eingriffe, die allesamt halbherzig wirken, und im schlimmsten Fall sogar die Atmosphäre kaputt machen. 

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