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Fazit: Little Nightmares 2 im Test - Besser als der Vorgänger, aber ...

Fazit der Redaktion

Samara Summer
@Auch_im_Winter

Die groteske Welt, der einzigartige Grafikstil und die stimmige Inszenierung machen diesen Albtraum zu einem Fest für Augen und Ohren. Ich habe das Erkunden mit wohligen Schaudern genossen und meinen Spaß mit den neuen Spielmechaniken gehabt, mir aber gleichzeitig häufig gewünscht, mehr mit Six zusammenarbeiten zu dürfen.

Auch erzählerisch hätten die Interaktionen zwischen den Kindern stärker im Fokus stehen dürfen. Gerade in einer wortlos erzählten und mysteriösen Geschichte hätte ein sichtbares Band zwischen den Hauptpersonen ein Highlight für mich dargestellt. Ich habe das Gefühl, dass es gar nicht viel bedurft hätte, um großes Kino zu schaffen. Stattdessen bleibt es für mich bei einem coolen kleinen Albtraum, der seine Schwächen hat, aber auch mit ganz besonderen Stärken glänzt.

Dennis Michel
@DemiG0rgon

In seinen besten Momenten läuft einem beim kurzweiligen Horrorausflug der kalte Schauer über den Rücken, was allein über die hervorragende Atmosphäre funktioniert. Little Nightmares 2 ist ein Kunstwerk, ein Spiel, bei dem sich Entwickler Tarsier Studios in Sachen Artdesign nochmal selbst übertroffen hat. Jede zweite Kameraeinstellung würde ich mir am liebsten als gerahmtes Bild in die eigenen vier Wände hängen.

In seinen schlechtesten Momenten muss ich jedoch darüber nachdenken, wie viel Potential hier auf der Strecke bleibt. Angefangen bei der "Koop-Erfahrung", über die teils arg hakelige und schwerfällige Steuerung, über Mono und Six als blasse Figuren in einer blassen Geschichte, die einzig über die Meta-Ebene funktioniert. Wer sich hier über die Psychologie des Ganzen den Kopf zerbrechen möchte, für den funktioniert das vielleicht. Für mich fühlte sich all das arg beliebig, austauschbar und inhaltsleer an.

Ihr wollt einen kleinen, atmosphärischen Horror-Snack für die kalte Jahreszeit, dabei ein paar seichte Rätsel lösen, dann kann ich euch Little Nightmares 2 dennoch trotz seiner Macken empfehlen. Erwartet jedoch kein neues Inside, kein neues Limbo, die für mich beide nach wie vor unangefochten an der Spitze der Horror-Adventures thronen.

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