Mass Effect: Andromeda - Sidequests umfassen Loyalty-Missionen, Gegner-Camps & vieles mehr

In Mass Effect: Andromeda gibt es zum ersten Mal in der Geschichte des Franchises eine offene Spielwelt. Welche Arten von Side-Quests uns darin erwarten, erfahrt ihr hier.

von David Molke,
24.11.2016 13:00 Uhr

Mass Effect: Andromeda – zum ersten Mal mit Open World Mass Effect: Andromeda – zum ersten Mal mit Open World

In Mass Effect: Andromeda stoßen wir in die unerforschten Weiten des Weltraums vor. Das bedeutet unter anderem, dass wir zum allerersten Mal in der Geschichte der Mass Effect-Spiele eine frei erkundbare, offene Spielwelt vorfinden, in der wir uns austoben dürfen. Was für Aktivitäten uns darin erwarten, hat GameInformer zum Teil schon in Erfahrung bringen können: Die Nebenmissionen umfassen unter anderem wieder Loyalty-Quests, wie es sie zum Beispiel auch in Mass Effect 2 gab.

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Ansonsten können wir uns wohl darauf gefasst machen, dass die Entwickler bei BioWare ihr Versprechen wahr machen und einige Elemente aus Dragon Age: Inquisition übernehmen. Soll heißen: Es wird sehr weitläufige Gebiete geben, die wir nicht alle und vollständig erkunden müssen, um die Haupt-Story abzuschließen. Lassen wir Sidequests links liegen, bleiben uns einige Schauplätze wohl auch komplett verborgen. Außerdem gibt es in Mass Effect: Andromeda sogenannte Drop Zones, die stark an die Lager in Dragon Age: Inquisition erinnern und von uns genutzt werden können, um beispielsweise unsere Ausrüstung zu verändern.

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So weit, so gut – wenn auch mehr oder weniger Open World-Standard. Ein echtes Highlight dürften allerdings die Loyalty-Missionen werden, die jeweils einen Charakter in den Fokus stellen und uns an ansonsten oft unerreichbare Gebiete führen sollen. Der Ausgang dieser Missionen beeinflusst dann höchstwahrscheinlich auch unsere Beziehung zu der jeweiligen Spielfigur.

Mit unserem neuen Gefährt namens Nomad, das den guten, alten Mako ersetzt, düsen wir in Mass Effect: Andromeda über die Oberfläche diverser Planeten, die es zu erkunden gilt. Der Nomad soll sich allerdings besser steuern lassen und Schutz vor den natürlichen Gefahren der Planeten wie Magma oder Säure bieten.

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Auf den einzelnen Planeten erwarten uns aber nicht nur widrige Umgebungen, sondern auch feindselige Fraktionen, die dort ihre Lager aufgeschlagen haben. Diese Feind-Basen können wir einnehmen, und zwar offenbar auch ohne Alarm auszulösen. Was ganz danach klingt, als gäbe es im neuen Mass Effect auch Stealth-Elemente. Die gegnerischen Lager einzunehmen soll allerdings optional sein.

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Darüber hinaus erwarten uns epische Kämpfe gegen allerlei Wesen, die es in sich haben: Laut BioWare treffen wir im Spiel auf viele Gegner, die wir bei unserer ersten Begegnung nicht direkt besiegen können. Was natürlich dazu einlädt, zurückzukommen, wenn wir mehr Erfahrung gesammelt haben und ihnen dann so richtig den Hintern zu versohlen. Erfahrung sammeln wir übrigens unter anderem, indem wir unbekannte sowie rätselhafte Objekte scannen – immerhin erkunden wir ja eine unbekannte Galaxie. Zu guter Letzt: Crafting soll es in Mass Effect: Andromeda ebenfalls geben.

Machen euch diese Infos Lust auf das neue Mass Effect?

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