Über eine eine Million Wunschlisteneinträge noch vor Release – das schaffen selbst viele große Spieleschmieden nicht. Genau diese Marke hat das Indie-Spiel Outbound jetzt geknackt. Die Entwickler von Square Glade Games feiern auf Social Media rund 1,1 Millionen Wishlists und stellen zugleich in Aussicht, dass es bald konkrete Neuigkeiten zu Demo und Release-Termin geben soll.
Ein Open-World-Spiel ohne Stressfaktor
Warum ausgerechnet dieses Spiel so viele Menschen erreicht, liegt vor allem an seinem ungewöhnlich entspannten Ansatz.
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Das Open World-Spiel mit dem VW-Bus Outbound zeigt endlich mehr Gameplay mit Wäldern und Wüsten
Outbound setzt nicht auf Überlebenskampf oder PvP-Druck, sondern auf Erkundung und Selbstbestimmung. Ihr reist mit einem alten Campervan durch eine offene Welt, schlagt Lager auf, baut euer Fahrzeug nach und nach zu einem mobilen Zuhause aus und entscheidet selbst, wie schnell oder langsam ihr vorgehen wollt.
Der Van ist dabei mehr als nur Fortbewegungsmittel: Ihr baut Werkbänke, richtet Wohnbereiche ein, dekoriert und erweitert ihn sogar in die Höhe. Statt ständigem Ressourcenmangel geht es um Planung, Kreativität und das Gefühl, unterwegs wirklich anzukommen – ein Spielrhythmus, der deutlich aus dem üblichen Open-World-Einerlei heraussticht.
Nachhaltigkeit, Koop und kreative Freiheit
Spielerisch dreht sich vieles um nachhaltige Systeme. Energie gewinnt ihr etwa über Sonne, Wind oder Wasser, Zutaten werden angebaut und verarbeitet, neue Technik schaltet ihr über Forschung frei. Wer möchte, erlebt das alles nicht allein: Outbound lässt sich auch im Koop mit bis zu vier Spieler*innen spielen.
Gerade diese Mischung aus entschleunigtem Gameplay, Aufbau-Elementen und gemeinsamem Erkunden scheint bei vielen einen Nerv zu treffen – was die enorme Wishlist-Zahl erklärt.
Outbound erscheint im zweiten Quartal 2026. Geplant sind Versionen für PC, PlayStation 5, Xbox sowie Nintendo Switch und Switch 2.
Beobachtet ihr Outbound schon länger – oder überrascht euch der Hype um das Spiel eher?
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