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Fazit: Pokémon-Legenden Arceus im Test: Die Super-Evolution, mit der wir nicht gerechnet haben

Eleen Reinke
@ottadice

Pokémon-Legenden Arceus liefert mir genau das, was ich mir schon von Schwert & Schild gewünscht habe. Die Naturzone im Vorgänger war für mich die mit Abstand beste Neuerung, aber leider auch nur ein Areal im Spiel. Arceus bietet mir mehr davon, samt Neuerungen im Gameplay, die wunderbar in die offene Spielwelt passen: Das Fangen und Bekämpfen von Pokémon fügt sich nicht nur wunderbar in die Spielwelt ein, es lässt mich auch auswählen, ob ich lieber aggressiv oder doch heimlich vorgehe. Und auch Sammeln, Erkunden und Crafting-System sorgen bei mir für Action-Adventure-Feeling wie etwa bei Zelda: Breath of the Wild.

Durch den neuen Pokédex, bei dem Fangen allein nicht mehr ausreicht, gibt es durchaus auch Grind im Spiel - für mich zumindest war das aber nie ein großes Problem, da es immer belohnend war, meinen aufgefüllten Pokédex vorzeigen zu können und dafür im Rang aufzusteigen. Dadurch hatte ich zum ersten Mal in der Reihe sogar überhaupt kein festes Pokémon-Team. Stattdessen hatte ich immer die Pokémon dabei, die ich aufleveln oder deren Attacken ich zur Vervollständigung ihres Eintrags gerade einsetzen wollte. 

Pokémon-Legenden Arceus wagt etwas vollkommen Neues für die Pokémon-Reihe und das zahlt sich aus. Ich schaue gerne über ein paar hässliche Landschaften hinweg, wenn ich dafür meinem Erkundungsdrang freien Lauf lassen und dabei auch noch Pokémon fangen kann.

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