Nur wenige Wochen nach dem Release von Pokémon Pokopia auf der Nintendo Switch 2 zeigt sich bereits, wie viel kreatives Potenzial in der Sandbox des Spiels steckt. Das war zwar auch irgendwo zu erwarten, aber einige Bauten aus der Community sorgen trotzdem für offene Münder – und diese Version der Region Kargebergia gehört auf jeden Fall dazu.
Coole Gebäude und eine noch coolere U-Bahn
Kargbergia ist die Minen-Region, die ihr vermutlich als zweites Gebiet nach Welkwüstia betreten habt. Hier lernt ihr beispielsweise von Schlaraffel das Kochen und buddelt euch durch meterdicke Wände aus Stein und Erz. Im beeindruckenden Werk von Anko_Aniki besucht ihr stattdessen heiße Quellen und fahrt mit den Öffis zum Museum.
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Die Videotour beginnt im Onsen-Distrikt. Mit dem Begriff sind natürliche heiße Quellen gemeint, an denen in Japan häufig Badehäuser zu finden sind. An deren klassischer Architektur hat sich Anko_Aniki offensichtlich auch ein Vorbild genommen, was bereits eine ziemlich coole Sache ist und vermutlich viele Stunden Arbeit gekostet hat.
Der eigentliche Star des Clips ist aber wohl eher die Ubahn-Station, die als nächstes gezeigt wird. Die besteht nicht nur aus einem wirklichkeitsnahen Eingang und einer Treppe nach unten, sondern besticht auch durch passende Fliesen an den Wänden, realistisch anmutende Rohre an der Decke, Fahrscheinautomaten und automatisch öffnende Durchgangstore.
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Anstelle des eigentlichen Zuges wartet eine Bahn aus Lore-Wagons darauf, zur nächsten Station zu düsen. Die beleuchtete Schienenstrecke führt unter dem Vulkan in Kargbergia hindurch endet beim Museum.
Um dorthin zu gelangen, müsst ihr euch eigentlich eine ganze Weile lang durch die Minenschächte und Tunnel der Region graben, bis ihr auf der anderen Seite wieder herauskommt.
Falls ihr Kargebergia einmal komplett ohne Vulkan sehen wollt, solltet ihr euch dieses Kunstwerk einmal anschauen. Hier habt jemand den gesamten Berg einfach abgebaut und dadurch sichtbar gemacht, wie nah das Museum eigentlich am Pokécenter steht.
Wie lange es gedauert hat, das alles umzusetzen, möchte Anko_Aniki auch auf Nachfrage aus der Community leider nicht verraten, aber in diesem Build stecken mit Sicherheit viele Stunden Arbeit.
Die Kommentare überschlagen sich jedenfalls mit Lob und sind von dem hohen Detailgrad, aber auch dem schieren Aufwand beeindruckt: “Ich liebe es so sehr. Du hast die Treppe nach unten mit all den Verkaufsautomaten in die Station wirklich sehr gut getroffen. Es sieht aus wie eine kleine örtliche Station in Tokyo!”.
Was denkt ihr: Nehmt ihr euch auch große Projekte wie diese in Pokémon Pokopia vor oder setzt ihr euch lieber kleinere Ziele für euer Pokémon-Paradies?
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