Gaming Oma hat hunderte Stunden in Animal Crossing und Co. - Enkelkind zeigt jetzt ihre zuckersüßen handgeschriebenen Notizen zu Pokopia

Diese deutschsprachige Gamerin hat in den 80ern mit Tetris angefangen, zockt jetzt liebend gerne Life Sims und macht sich dabei handschriftliche Noitzen.

So gut organisiert sind wir in Pokopia nicht (Foto rechts: ReddituserMannihorst). So gut organisiert sind wir in Pokopia nicht (Foto rechts: Reddit/user/Mannihorst).

Die meisten von uns notieren sich Dinge wenn überhaupt, digital. Mal schnell im Telefon oder am PC. Beim Zocken rufe ich selbst in der Regel bei Bedarf nur kurz einen Guide auf dem Handy auf und lege es dann wieder zur Seite. Mühevoll und fein säuberlich notierte Notizen finde ich tatsächlich richtig erfrischend. Und dass sie hier von einer Gaming-Oma kommen, die absolut weiß, was sie tut, ist umso cooler.

Diese Großmutter ist beim Zocken bestens organisiert, zeichnet Pokémon, Maps und mehr

Die Oma von Reddit-User Mannihorst dürfte eine richtig coole Socke sein, denn sie zockt nicht nur, sondern macht sich zu ihren Spielen auch aufwendige Notizen. Wie das Community-Mitglied berichtet, tut sie das bei diversen Titeln, die sie spielt, aktuell die Pokémon Life Sim Pokopia. Das eingebundene Foto demonstriert, wie sie dabei vorgeht.

Video starten 1:01 Lohnt sich Pokémon Pokopia? Unser Fazit-Video zur gemütlichen Cozy-Sandbox!

In Pokopia müssen Pokémon nicht nur gefunden, sondern eben auch umsorgt und gemanagt werden. Dabei ist es tatsächlich gar nicht so leicht, in dem Gewusel den Überblick zu behalten. Mannihorsts Oma hat sich deshalb gut organisiert. Ihre Notizen sind sogar auf Deutsch und enthalten zudem Zeichnungen, sodass sie anhand der Silhouetten immer sofort erkennen kann, wer was braucht.

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Die Gamerin hat sich daneben Infos zu den gewünschten Habitaten notiert, beziehungsweise, wer schon ein Zuhause hat oder wo die Taschenmonster zu finden sind.

Kaum verwunderlich, dass die Community begeistert von der strukturierten Vorgehensweise ist. User KamiAshiBoru schreibt beispielsweise: "Auf geht's, Großmutter!" und verrät anbei, dass er oder sie genauso vorgehe. TheChiarra verteilt eine virtuelle Umarmung an die Seniorin, nennt sie Heldin und will selbst mal so werden.

Tatsächlich dürfte es nach und nach immer mehr Zockerinnen und Zocker im fortgeschrittenen Alter geben, denn häufig sind das die Personen, die schon jung angefangen haben und dabeigeblieben sind. Genau das war auch bei Mannihorsts Großmutter der Fall. Die hat nämlich schon in den 80er-Jahren mit Tetris losgelegt.

Inzwischen ist sie großer Fan von Life Sims. Ihre liebste Spielreihe ist, kaum verwunderlich, Animal Crossing. Daneben hat sie aber auch Fantasy Life i stolze 500 Stunden gezockt und sogar komplette Karten gezeichnet. Mannihorst hat ihr zwar bei der ein oder anderen besonders schwierigen Aufgabe unter die Arme gegriffen, in der Regel weiß sie sich aber selbst zu helfen.

So hat sie schon damals im alten Fantasy Life auf dem 3DS alles optimiert und ist jetzt gerade dabei, im aktuellen Spiel die 100% zu erreichen.

Habt ihr Eltern oder Großeltern, die zocken? Und denkt ihr, ihr werdet auch selbst im hohen Alter dabei bleiben oder haltet ihr es für schwierig, den Anschluss zu behalten?


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