Pokémon Pokopia-Spieler zeigt, wie die zerstörte Spielwelt vor der Apokalypse aussah

Pokopia spielt in einer postapokalyptischen Welt und dank eines fleißigen Fans wissen wir jetzt, wie es früher aussah.

Dieser Fan-Build ist wie eine Zeitreise in die Vergangenheit von Pokopia. Dieser Fan-Build ist wie eine Zeitreise in die Vergangenheit von Pokopia.

Pokémon Pokopia ist zwar ein gemütliches und buntes Cozy-Game, aber das eigentliche Setting ist ziemlich finster. Unser Ditto erwacht nämlich in der Postapokalypse, lange nachdem die Menschheit den zerstörten Planeten verlassen hat. Ein Spieler hat nun alles wieder Stein für Stein so aufgebaut, wie es vor dem Weltuntergang war.

Die Pokéwelt, bevor die Menschen sie verließen

Die Auswirkungen der Umweltkatastrophen sind von Anfang an spürbar. Alles ist ausgetrocknet und von den vielen Häusern und Straßen sind nur noch Ruinen übrig. Mit der Zeit hat ein Vulkan ganze Landstriche unter seiner Asche begraben und kaum ein Pokémon findet noch ein Zuhause in der verdorrten Landschaft.

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Während die meisten Fans im Laufe der Spielzeit ihre ganz eigene Vision mit der Sandbox umsetzen und etwa beeindruckende Städte, U-Bahnstationen oder Hochsicherheitsgefängnisse bauen, ging dieser Reddit-User einen komplett anderen Weg und restaurierte einfach sämtliche Ruinen, Straßen und Strukturen, deren Überreste überall in der Spielwelt verteilt sind.

Aus der Strandregion Trübküstia wird so wieder ein schönes Urlaubsresort mit einigen Wohnhäusern, Glitzerwolkia erstrahlt mit großen Wolkenkratzern in neuem Glanz und das Startgebiet Welkwüstia bräuchte ebenfalls einen neuen Namen.

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Wie ihr sehen könnt, wurden kaum wirklich neue Elemente hinzugefügt. Die meisten Gebäude, Wege oder Gewässer sind genau da, wo es die postapokalyptischen Überreste vermuten lassen.

Ein paar Freiheiten waren allerdings notwendig, denn nicht immer lässt sich genau feststellen, welche Funktion oder welches Aussehen eine Ruine früher gehabt haben könnte. Während die Maße der Gebäude weitestgehend eins zu eins den Überresten entsprechen, musste der Baumeister laut eigener Aussage aber bei Höhe häufig raten.

Wie User Redditraptor6 feststellt, ist beispielsweise das Gebäude auf dem Berg von Trübküstia, über Mooslaxos Höhle, nicht mehr ganz so einfach zu identifizieren.

Auf jeden Fall dürften die Screenshots aber einen guten Eindruck davon geben, wie es auf der Insel ausgesehen haben muss, bevor die Menschheit alles den Bach runtergehen ließ.

Was denkt ihr: Wie gefällt euch die restaurierte Version der Pokopia-Spielwelt und was habt ihr daraus gemacht?


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