Pokémon Pokopia Spieler benutzt Voltobal als Kanonenkugel und findet damit den wohl schnellsten Weg, um große Höhlen zu sprengen

Beim Ausbau eurer Pokopia-Welt seid ihr selbstverständlich nicht allein. Doch ein Pokopia-Spieler wird beim Ausbau seiner Höhlenprojekte besonders kreativ.

Kahle Wände aus kaltem, harten Stein? - kein Problem für Voltobal! Kahle Wände aus kaltem, harten Stein? - kein Problem für Voltobal!

Zerstörbare Umgebung und zahllose Baumöglichkeiten? Pokémon Pokopia schreit gerade danach, dass man sich in seiner Welt kreativ austobt. Oft sehen wir dabei Videos, wie detailverliebt und kleinteilig einige Spielerinnen und Spieler ihre Welten gestalten und welche Kunstwerke sie mit nur wenigen Blöcken zustande bekommen.

Tja, nun ist es Zeit, Skalpel und Goldfeile wegzulegen, denn ein Spieler weiß mit dem genauen Gegenteil zu überzeugen.

Die geborene Kanonenkugel

Seine Name: Voltobal. Sein Typ: Elektro. Während andere Pokémon lieber mit Wasser spritzen oder Pflanzen wachsen lassen, macht Voltobal hauptsächlich mit einer Sache auf sich aufmerksam: er explodiert – und das wortwörtlich.

Da müssen selbst Garados und Glurak zugeben, dass das schon ziemlich drastisch ist. Das einzige, was unbeschadet bleibt, wenn Voltobal explodiert, ist überraschenderweise Voltobal selbst. Das prädestiniert ihn in Pokopia für genau einen Job.

Video starten 0:19 Pokémon Pokopia Zeitreisen: So überspringt ihr nervige Wartezeiten und farmt Wunderinseln

Während ihr an der Oberfläche jeden Baum an die perfekte Stelle rückt und Flüsse in malerische Kanäle verwandelt, kann Voltobal für grobe Arbeiten unter Tage verwendet werden.

Nehmen wir an, ihr braucht eine Höhle. Eine große. Zwar könnt ihr mit euren Boxhandschuhen ganz gut Block für Block an Stein zertrümmern, aber im Angesicht einer massiven Felswand, wird diese Arbeit schnell ermüdend. Dank X-Nutzer Yisuno ⚝ | GECQUA ENJOYER (und Voltobal) gibt es nun einen einfachen Weg, sich einfach durch den Stein zu sprengen.

Hier könnt ihr euch ansehen, wie es gemacht wird:

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Im Video sehen wir, wie Yisuno zwei Kanonen mit jeweils einem Voltobal und einem Lektrobal lädt und sie begleitet von beruhigender Pokopia-Musik gegen die Felswand ballert. Die Pokémon explodieren erwartungsgemäß und sprengen ein gutes Stück Höhlenwand in die Luft. Danach lassen sie sich bereitwillig erneut in die Kanonen laden.

"Yo me encargo" rufen die explosionsfreudigen Höhlenarbeiter. Das ist Spanisch für "Ich kümmere mich darum." Nach dem Abfeuern und Explodieren kommen sie zurückgehüpft und Lektrobal ruft "Es ist meine Zeit, zu tanzen." Na, das nennen wir mal Arbeitsmoral.

Zustimmung auch aus der Community

In den Kommentaren finden sich fast nur positive Stimmen.

  • "Ich hab das Gefühl, die beiden finden das irgendwie heilsam" - Sun
  • "Wartet, das ist irgendwie echt niedlich" - CandyCryptid
  • "Wir lassen sie zum Wohle des Landes explodieren, um eine Stadt zu erbauen" - Ksyuki

Offenbar bringt nichts die Pokémon-Community so zusammen, wie produktive Dekonstruktion ohne Verletzte. Selten waren Explosionen in Spielen so niedlich, so angenehm oder so konstruktiv. Manchmal muss man wohl wirklich erst etwas Vorhandenes zerstören, um etwas Neues bauen zu können.

Offenbar hat wirklich jedes Pokémon in Pokopia seinen Nutzen für die Welt. Wer hätte gedacht, dass ein paar wandelnde Bomben sich als das perfekte Räumkommando herausstellen?

Was denkt ihr: Habt ihr die Kombo aus Voltobal und Kanone in Pokopia schon entdeckt oder werdet sie von jetzt an einsetzen?


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