Resident Evil 7 - Von Easy bis Madhouse: Alle Schwierigkeitsgrade im Überblick

Resident Evil 7 bietet insgesamt drei Schwierigkeitsgrade, die sich jeweils an unterschiedliche Spielertypen richten. Welcher Modus sich für euch eignet, erfahrt ihr hier.

von Tim Hödl,
24.01.2017 14:30 Uhr

Resident Evil 7 - Die Schwierigkeitsgrade wirken sich deutlich auf das Spielgefühl aus. Resident Evil 7 - Die Schwierigkeitsgrade wirken sich deutlich auf das Spielgefühl aus.

Easy oder Normal? Wenn ihr Resident Evil 7 nicht vorbestellt habt, lässt es euch beim ersten Start zwischen zwei Schwierigkeitsgraden wählen. Diese Entscheidung beeinflusst nicht nur die Gegnerstärke, sondern je nach Spielertyp auch das Spielgefühl. Für wen eignet sich welcher Schwierigkeitsgrad? Und was steckt hinter dem Madhouse-Modus? Die Antworten findet ihr hier. Zudem empfehle ich euch noch unseren FAQ-Artikel zu Resident Evil 7, der weitere Fragen zum Spiel klärt.

Easy

Wenn ihr wenig oder gar keine Erfahrung mit Survival-Horrorspielen habt oder einfach die Atmosphäre und Story von Resident Evil 7 erleben wollt, solltet ihr Easy bei eurem ersten Durchgang ausprobieren. Auf diesem Schwierigkeitsgrad setzt das Spiel regelmäßig Checkpoints für euch. Zusätzlich dürft ihr an Kassettenrekordern, die ihr in den Saverooms findet, so oft speichern, wie ihr wollt.

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Gegnern fällt es vergleichsweise schwer, euch auf größere Distanz zu entdecken. Im Gegenzug könnt ihr sie recht leicht abschütteln, wenn ihr es darauf anlegt. Allgemein bewegen sich Feinde etwas langsamer als auf anderen Schwierigkeitsgraden und auch ihre Treffer verursachen weniger Schaden.

Normal

Der zweite Schwierigkeitsgrad richtet sich an erfahrene Spieler, die Resident Evil 7 so erleben wollen, wie es von den Entwicklern vorgesehen ist. Das Spiel legt immer noch Checkpoints an, tut dies aber seltener als auf Easy. Zudem dürft ihr nach wie vor ohne Einschränkungen an den Kassettenrekordern speichern. Dafür verhalten sich eure Gegner aggressiver, sind schneller und verletzen euch stärker.

Resident Evil 7 - Fünf wichtige Survival-Tipps im Video 5:29 Resident Evil 7 - Fünf wichtige Survival-Tipps im Video

All diese Änderungen führen dazu, dass die Survival-Mechaniken von Resident Evil 7 in den Vordergrund rücken. Auf Normal solltet ihr die Locations gezielt nach Ressourcen absuchen und mit ihnen haushalten. So müsst ihr euch hin und wieder entscheiden, ob ihr die Chemikalien nutzt, um zusammen mit Heilkräutern Medizin herzustellen oder sie lieber mit Schießpulver kombiniert, damit ihr mehr Munition habt.

Madhouse

Der Madhouse-Modus zielt auf Spieler ab, die sich als Resident Evil-Veteranen verstehen oder eine besondere Herausforderung suchen. Resident Evil 7 verteilt nur wenige Checkpoints. Und auch sonst ändert sich einiges am Speichersystem. Manuell sichert ihr euren Fortschritt weiterhin an den Kassettenrekordern. Allerdings braucht ihr dafür nun Kassetten, die als neuer Verbrauchsgegenstand ins Spiel kommen und einen Inventarplatz belegen.

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Gegner stellen eine größere Gefahr als auf Normal dar, da sie euch noch mehr Schaden zufügen, etwas schneller wie aggressiver sind und mehr einstecken. Zudem tauchen sie teils an anderen Stellen und in anderer Zahl auf. Davon abgesehen hält dieser Schwierigkeitsgrad aber noch weitere Überraschungen bereit. So erhöht Madhouse den Wiederspielwert, indem es Items an anderen Stellen platziert und dadurch den Spielverlauf variiert. Darüber hinaus gibt es mehr Unlockables und ähnliches.

Den Madhouse-Modus schaltet ihr frei, indem ihr Resident Evil 7 auf Easy oder Normal durchspielt. Vorbesteller sparen sich dies, sie können direkt mit diesem Schwierigkeitsgrad starten, merken so aber natürlich nicht, wie viele Neuerungen er bereithält.

Resident Evil 7 - Video-Fazit nach dem Durchspielen: (fast) perfekt? 22:12 Resident Evil 7 - Video-Fazit nach dem Durchspielen: (fast) perfekt?

Easy, Normal oder Madhouse: Welchen Schwierigkeitsgrad habt ihr schon ausprobiert?

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