Sons of the Forest bringt euch einen praktischen KI-Freund - wenn ihr ihn nicht eiskalt tötet

Das Sequel zu The Forest hat eine neue Mechanik, die gerade für Solo-Spielende und am Anfang nützlich sein dürfte.

Im Wald treffen wir dieses Mal nicht nur auf Feinde. Im Wald treffen wir dieses Mal nicht nur auf Feinde.

Bald werden wir wieder in die Pampas geschickt und müssen um unser Überleben kämpfen. Ganz so einsam wird es dieses Mal aber nicht, selbst wenn wir uns mit Sons of the Forest solo ins Abenteuer wagen. Das Sequel zum Grusel-Survivalhit The Forest erscheint am 23. Februar zunächst mal auf dem PC - und diesmal gibt es eine sehr nützliche neue Mechanik, die uns gerade den Einstieg erleichtern dürfte: Es gibt einen NPC-Freund, der uns von Anfang an begleitet, uns hilft, aber auch menschliche Bedürfnisse hat.

Das ist unser neuer Freund Kelvin

IGN durfte bereits in das kommende Survival-Abenteuer reinspielen und hat das neue Feature erläutert; oder sollten wir lieber sagen: den neuen Freund? Besonders Solo-Spieler*innen dürften Kelvin, so der Name des NPCs, ziemlich schnell lieb gewinnen, da er uns vermutlich das Leben enorm erleichtert. Auch im Koop können wir laut IGN mit ihm losziehen, bekommen ihn dann aber nicht etwa in doppelter oder dreifacher Ausführung.

Hier könnt ihr euch einen Trailer zum Spiel anschauen:

Im dritten Trailer zu Sons of the Forest sehen wir neue grausige Mutationen Video starten 1:56 Im dritten Trailer zu Sons of the Forest sehen wir neue grausige Mutationen

Wir bekommen ihn dafür aber gleich am Anfang des Spiels an unsere Seite. Kelvin steckt dank eines Heli-Absturzes in derselben misslichen Lage wie wir - und ist praktischerweise ein Elitesoldat und damit sehr nützlich. Er kann aufgrund von Hirnverletzungen, die er beim Unfall erlitten hat, nicht sprechen, aber folgt unseren Anweisungen, die wir auf Notizzettel kritzeln und hackt dann beispielsweise Holz für uns.

Den Spaß, den wir beim Kommunizieren mit menschlichen Koop-Partner*innen haben, kann Kelvin zwar damit sicher im Singleplayer-Modus nicht ersetzen, aber zumindest klingt das nach einer echten Quality of Life-Verbesserung. Apropos: Auch Kelvin wünscht sich eine gewisse Lebensqualität. Das heißt, er hat menschliche Bedürfnisse, denen er nachkommt, indem er sich beispielsweise ausruht oder etwas trinkt. Wenn wir nicht nett zu ihm sind, soll er außerdem wütend werden.

Hier findet ihr mehr zu Survivalspielen:

Ihr wollt das Spiel ganz alleine ohne Kelvin erleben? Das geht auch, allerdings nur mit einer ziemlich rabiaten Methode. Bringt ihr ihn um, dann bleibt er auch tot - falls ihr das übers Herz bringt.

Noch mehr NPCs: IGN erklärt außerdem, das Entwicklerteam habe verraten, dass es noch weitere mögliche Begleiter oder womöglich auch Begleiterinnen gebe. Allerdings können wir wohl nur eine Person auf einmal mitnehmen.

Kommt Sons of the Forest auch für Konsolen? Das wurde noch nicht bestätigt, aber wir können davon ausgehen, da der Vorgänger ebenfalls den Weg auf Konsole gefunden hat.

Werdet ihr Sons of the Forest im Koop oder alleine spielen und freut ihr euch auf Kelvin oder muss er sterben?

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