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Die Spyro Reignited Trilogy für die Switch im Technik-Check

Die Remakes der PS1-Klassiker haben es jetzt auch auf die Nintendo Switch geschafft. Wir haben die Technik der Umsetzung genauer unter die Lupe genommen.

von Dennis Michel,
03.09.2019 15:00 Uhr

Wir haben die Spyro Reignited Trilogy für die Nintendo Switch getestet. Wir haben die Spyro Reignited Trilogy für die Nintendo Switch getestet.

Im November 2018 feierte der kleine, lila Drache sein Comeback in der Spyro Reignited Trilogy für PS4 und Xbox One. Jetzt hat es das dreifache Remake auch auf die Nintendo Switch geschafft.

Wir haben uns die Version für die Hybridkonsole vorgeknöpft und wollen euch in aller Kürze verraten, ob ihr für 39,99 Euro eine gelungene technische Umsetzung für die Nintendo Switch erhaltet.

Hinweis: Das Spiel selbst wird in diesem Artikel nicht bewertet, hier geht es lediglich um die technische Umsetzung der Switch-Version. Den Test zum Spiel findet ihr hier.

Das ist positiv

Fangen wir zunächst mit den Pros der Switch-Version an:

  • Flüssige Framerate
  • Inhaltlich identisch mit den Version für PS4/Xbox One
  • Hübsche Optik

Benötigter Speicher: Ein großes Thema beim Release auf den Konsolen von Sony und Microsoft war der nötige Download beim Kauf der Retail-Version. Dieser könnte auf der Switch entfallen. Beim Download aus dem eShop benötigt das Spiel nämlich lediglich 15GB freien Speicher und sollte so problemlos auf eine SD-Karte passen.

PS1-Klassiker vs. Remake:
Hier möchten wir euch kurz die Neuerungen der Remake-Trilogie im Vergleich zu den Spielen für die PS1 aufführen.

- Karte der Level, die wichtige Aufgaben anzeigt
- Herausforderungen. Schaltet eine Bildergalerie frei, die Einblicke in die Entstehung des Remakes gewährt
-Alle 120 Musikstücke neu instrumentiert. Soundtrack aus dem Original optional.

Das ist negativ

Bekanntlich kann die Nintendo Switch in Sachen Hardware-Power nicht mit der Konkurrenz mithalten, was sich auch an der Optik der Spyro Reignited Trilogy auf der Hybridkonsole bemerkbar macht.

So wurde zugunsten einer durchweg flüssigen Bildrate die Auflösung sowohl im Handheld-als auch im TV-Modus spürbar reduziert. Im Vergleich zur PS4/Xbox One-Version wirkt das Bild im direkten Vergleich ein wenig unscharf, was speziell bei Objekten in der Ferne auffällt. Auch wurde der Detailgrad deutlich nach unten geschraubt.

Einen direkten Vergleich der PS4-Version zur Switch-Version findet ihr hier:

Einen weiteren Negativ-Punkt müssen wir dank Pop-Ups hinzufügen. Diese tauchen jedoch nur bei extrem schnellem Spieltempo auf und sind nicht weiter störend.

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