Starfields Map existiert dank des Trailers jetzt schon - so könnte die Karte grob aussehen

Einige angehende Starfield-Fans haben das Gameplay unter die Lupe genommen, um eine eigene erste Map zu basteln.

Starfield soll viele Planeten und Sternensysteme bieten, dementsprechend groß fällt wohl die Map aus. Starfield soll viele Planeten und Sternensysteme bieten, dementsprechend groß fällt wohl die Map aus.

Starfield-Fans vertreiben sich die Wartezeit mit allerlei Späßen. Wie zum Beispiel diesem Projekt, für das sie kurzerhand schon einmal eine eigene in Game-Map gebastelt haben. Die könnte einen ersten Eindruck davon verschaffen, was da auf uns zukommt und wie die Karte im fertigen Spiel womöglich in etwa aussehen könnte. Das Ganze lässt sich sogar herunterladen und als kleines Programm ausprobieren.

Starfield Navigator zeigt, wie die Map im Spiel funktionieren könnte

Worum geht's? Um Starfield, dieses neue Bethesda-RPG, vielleicht habt ihr davon gehört. Der Titel wird oft als eine Art Skyrim in Space angepriesen und seit einigen Wochen wissen wir endlich eine ganze Menge mehr über das massive Spiel. Unter anderem haben wir auch schon Teile der wohl wirklich riesigen Spielwelt gesehen und Fans basteln daraus jetzt eine funktionierende, dreidimensionale Map.

Hier könnt ihr euch zunächst nochmal die Gameplay-Präsentation zu Starfield ansehen:

Starfield - Schaut euch jetzt endlich 15 Minuten Gameplay und viele Kämpfe und Planeten an 15:00 Starfield - Schaut euch jetzt endlich 15 Minuten Gameplay und viele Kämpfe und Planeten an

So funktioniert die Map: Das Fan-Projekt nennt sich Starfield Navigator und basiert darauf, was ihr im Gameplay-Trailer bereits sehen könnt. Soll heißen: Ungefähr ab dem Zeitpunkt 13:30 ist eine Sternenkarte zu sehen, wenn auch nur für einige wenige Sekunden. Diese Szene haben die Menschen hinter dem Navigator genutzt, um die Position der sichtbaren Sterne im Spiel zu rekonstruieren.

Das funktioniert unter anderem auch, in dem anhand der echten Positionen der tatsächlich existierenden Sterne kalibriert werden konnte, was wo sein müsste. Im Gameplay waren nämlich bereits Sol, Alpha Centauri und Porrima zu sehen. Insgesamt wurden wohl schon 75 Sternensysteme von "über 100" gezeigt, davon waren sieben auch mit einem Namen versehen und drei davon sind real.

Mehr zu Starfield:

Wo gibt es das? Ihr könnt euch den Starfield Navigator hier auf Github herunterladen. Um ihn zu benutzen, benötigt ihr lediglich einen Laptop oder PC. Dann dürft ihr nach Herzenslust rotieren, zoomen und herumprobieren, welche Sprungpfade von wo aus Sinn ergeben, je nach eingestellter Sprung-Reichweite. Auf einer Konsole könnt ihr das kleine Programm allerdings nicht ohne Weiteres installieren.

Wie findet ihr das Projekt=? Habt ihr Lust auf so eine in Game-Map oder was wünscht ihr euch?

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