Alle Leviathane in Subnautica 2 - So kommt ihr an die Schallecho-Fähigkeit und haltet sie euch ansonsten vom Leib

Die gefährlichsten Kreaturen in Subnautica 2 solltet ihr besser nicht herausfordern.

In der Tiefe gibt es viele Kreaturen, denen ihr nicht begegnen wollt. In der Tiefe gibt es viele Kreaturen, denen ihr nicht begegnen wollt.

Als wenn euch die normale Fauna in Subnautica 2 das Leben nicht ohnehin schon oft genug schwer machen würde, so kann eine unbedachte Fahrt ins Ungewisse zusätzliche Schrecken aus der Tiefe wecken, denen ihr besser nicht begegnen wollt. Oder etwa doch?

Was sind die Leviathane?

Die als Leviathane bezeichneten Kreaturen gehören zu den größten Monstern, denen ihr Subnautica begegnen könnt. Sie sind so gewaltig, dass sie sich nicht scheuen, euch in eurem U-Boot anzugreifen und es innerhalb von wenigen Sekunden zu zerstören. 

Video starten 19:13 Subnautica 2 ist jetzt schon ein Unterwasser-Traum

Erwischen sie euch sogar außerhalb eures U-Boots, habt ihr keine Chance und endet schnell als Fischfutter. Daher ist es normalerweise keine gute Idee, sich den Leviathanen zu nähern. 

Zumindest teilweise.

Ein lohnender Scan

Zumindest einer der Leviathane kann eine lohnende Beute sein, wenn ihr das richtige Werkzeug besitzt.

Mit dem Bio-Scanner könnt ihr lebende Kreaturen und Alien-Strukturen scannen und dadurch zusätzliche Bio-Mods in eurem Biolabor freischalten. Das gibt euch zusätzliche Fähigkeiten: sowohl aktiv, als auch passiv.

Ein Scan lohnt sich, ist aber eine riskante Angelegenheit. Ein Scan lohnt sich, ist aber eine riskante Angelegenheit.

Der Sammlerleviathan ist dabei der einzige scanbare Leviathan, mit dem ihr eine spezielle Mod freischalten könnt: Das Schallecho.

Damit könnt ihr einen Ping aussenden, um Ressourcen in der Nähe hervorzuheben. Sehr praktisch für die Endgame-Materialien.

Der Sammlerleviathan

So nah solltet ihr dem Leviathan nicht kommen. So nah solltet ihr dem Leviathan nicht kommen.

Der Sammlerleviathan lebt im Becken zwischen dem Hitze-Biom und dem Alien-Biom. Ihr müsst an ihm vorbei, wenn ihr in die jeweils andere Zone wollt.

Wenn ihr euch nähert, sendet er eine Schallwelle aus, um euch zu orten und ihr hört an der Musik, dass er die Verfolgung aufgenommen hat. Wenn das passiert, habt ihr nicht viel Zeit. Flieht unter Gesteinsformationen, schüttelt ihn durch Säulen ab oder fahrt mit dem U-Boot in Felsspalten.

Einen zweiten Sammlerleviathan könnt ihr über den Metallfarmen antreffen. Wenn ihr hier nicht am Grund bleibt, wird er euch angreifen. Es wird schwer ihn loszuwerden, weswegen ihr hier einfach nicht zu stark aufsteigen solltet.

Wollt ihr ihn hingegen scannen, dann müsst ihr anders an die Sache herangehen. Lockt den Leviathan mit dem U-Boot an und springt heraus, wenn er es greift. Führt dann schnell den Scan durch. Hier ist es von Vorteil, wenn ihr schon die Tarnung als passiven Bio-Mod freigeschaltet habt. Bleibt unbeweglich, bis er sich entfernt, springt in die beschädigte Kaulquappe und macht euch dann schnell davon.

Shiver Leviathan

Die zweite Leviathan-Art findet ihr an Orten, an die ihr besser nicht gehen solltet. Zum Beispiel, wenn ihr tief am Rande der Map taucht. Sie sind eine natürliche Grenze der Spielwelt.

Wenn ihr ihnen begegnet, solltet ihr einfach schnell kehrt machen.

Deepwing Brooder Leviathan

Diese Leviathane sind zu dritt unterwegs. Ihr findet sie in fast allen Biomen und sie sind recht nahe der Wasseroberfläche.

Sind sind allerdings friedlich und kündigen sich nicht durch Musik an. Also kann es sein, dass ihr sie bisher übersehen habt.

Der Weltenbaum

Auch der große Baum, den ihr am Anfang des Spiels seht und der immer bedrohlich am Rande der Map wartet, ist ein Leviathan.

Bisher gibt es aber keine Möglichkeit, ihn zu erreichen.


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