The Witcher-Showrunnerin verrät, was sie von den Spielen abgeguckt hat

Die Netflix-Serie The Witcher basiert wie die Spiele auf der Roman-Reihe von Andrzej Sapkowski. Aber einen Aspekt der Spiele hat Showrunnerin Lauren S. Hissrich auch von den Spielen übernommen.

von David Molke,
04.02.2020 14:35 Uhr

Die The Witcher-Spiele haben die Netflix-Serie nur in begrenztem Ausmaß beeinflusst, aber eine Sache fand Showrunnerin Lauren S. Hissrich so besonders, dass sie sie übernommen hat. Die The Witcher-Spiele haben die Netflix-Serie nur in begrenztem Ausmaß beeinflusst, aber eine Sache fand Showrunnerin Lauren S. Hissrich so besonders, dass sie sie übernommen hat.

The Witcher ist auf dem besten Wege, die erfolgreichste erste Staffel einer Serie zu werden, die Netflix jemals ausgestrahlt hat. Das verdanken der Streaming-Gigant und die Fan-Gemeinde unter anderem der Showrunnerin Lauren S. Hissrich. Die verrät nun in einem Podcast, welches Detail sie sich von den The Witcher-Spielen im Vorfeld abgeschaut hat und warum sie sich dazu entschieden hat.

The Witcher auf Netflix: Wie die Serie von den Spielen inspiriert wurde

Allgemein nur sehr wenig: Wie wir alle wissen, basiert die Netflix-Serie auf den Fantasy-Büchern des Autors Andrzej Sapkowski. Die Romane und Kurzgeschichten dienen bekanntermaßen auch den Spielen als Vorlage. Die Serie hat also ausdrücklich nicht die Spiele als Vorbild.

Kleines aber feines Detail: Nichtsdestotrotz berichtet die Showrunnerin Lauren S. Hissrich, dass sie sich natürlich auch die The Witcher-Spiele angeschaut hat. Sie habe erst selbst gespielt und anschließend vor allem zugesehen, wie sich ein Freund von ihr durch die Welt schnetzelte. Dabei sei ihr eine Sache ganz besonders aufgefallen (via: WCCFTech).

Die farbenfrohe Welt: Obwohl die Ereignisse und Teile der Welt von The Witcher oft eher düster sind, gibt es in den Spielen fast schon überraschend viele Farben. Egal, ob es ein verwunschener Wald oder ein atmosphärischer Sonnenuntergang ist – der visuelle Stil hat die Showrunnerin beeindruckt.

"Die Leute sehen Fantasy oft als wirklich dreckig und hart und schrecklich und alles ist düster. Die Wahrheit ist, The Witcher hat tatsächlich sehr viel Farbe und sehr viel Leben und sehr viel von allem.

Das ist also etwas, dass ich in dem Spiel gesehen habe: Ich habe einfach gesehen, wie schön die Welt sein konnte."

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Für die Showrunnerin sind darin erstaunliche Parallelen zum echten Leben erkennbar. Selbst wenn nebenan ein Krieg tobe, gehe die Sonne immer noch jeden Tag unter und das könne trotz allem ein schöner Anblick sein.

Easter-Eggs: Zusätzlich habe das Team absichtlich eine Reihe an Easter-Eggs in der Netflix-Serie zu The Witcher versteckt. Einfach nur, um den Fans der Spiele zu zeigen, dass bei der Entwicklung der Serie auch an sie gedacht wurde.

Freut ihr euch auf den Animations-Film oder wartet ihr lieber auf Staffel 2?


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