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Seite 3: Unsere Enttäuschungen 2015 - Von diesen Spielen hatten wir uns 2015 mehr erwartet

Ann-Kathrin Kuhls - Kirby und der Regenbogen-Pinsel

Eigentlich liebe ich alles, was mit Kirby zu tun hat. Wenn ich könnte, würde ich auf einem zur Arbeit reiten. Deswegen hat mich Kirby und der Regenbogen-Pinsel auch unverhofft enttäuscht. Abgesehen von der kunterbunten, wirklich innovativen Knetoptik hat mich leider ziemlich wenig begeistert. Da haut Nintendo einen Plattformer raus, der nicht nur einen seiner beliebtesten Charaktere enthält, sondern auch noch als eines der wenigen Spiele das Touchpad anständig integriert. Und dann fahren sie beides mit Anlauf gegen die Wand.

Zum einen ist Kirby nicht Kirby: Seine charakteristische Fähigkeit, seine Feinde einzuatmen und deren Waffen zu übernehmen. Spezial-Kirbys gibt es nur noch in einzelnen Leveln, im Rest des Spiels kann der pinke Knuddelmuff seine Gegner im besten Fall umrollen. Wahnsinn. Und die Steuerung über das Touchpad garantiert nur, dass ich kaum auf den Fernseher schaue, da ich die Regenbogenschnüre, die Kirby durch die Welt transportieren, sonst nicht richtig mit dem TouchPen platzieren kann. Zusätzlich dazu funktioniert die Steuerung nicht einmal besonders gut. Kirby flutscht unkoordiniert überall dahin, wo er nicht soll, und treibt mich damit in den Wahnsinn. Ich mag die Kaugummi-Kugel sehr, aber die unpräzise Mechanik, duplizierte Endgegner und ein Kirby, der kein Kirby ist, machen einfach keinen Spaß.

Kirby und der Regenbogen-Pinsel im Test

Kirby und der Regenbogen-Pinsel - Screenshots vom Wii-U Geschicklichkeits-Spiel ansehen

Mirco Kämpfer - Tony Hawk's Pro Skater 5

Die frühen Tony-Hawk-Spiele gehören zu meiner Kindheit wie der GameBoy(-Color), Pokémon und Dragon Ball. Wochenlang habe ich meine Tricks perfektioniert. Okay, auf einem echten Skateboard verliere ich schon im Stand nach zwei Sekunden die Balance. Als virtueller Tony Hawk konnte mir jedoch keiner was vor machen.

Nachdem die Serie in den letzten Jahren mehrere Bruchlandungen hinlegte, sah ich in Tony Hawk's Pro Skater 5 das Comeback meiner einstigen Lieblings-Sportspielserie. Doch weit gefehlt. Der jüngste Serienspross der Skateboard-Ikone ist eine dahingeschluderte Bug-Katastrophe, die selbst mir als beinharter Fan nur wenige Minuten Spaß macht - zumal die generischen Levels jedwede Kreativität der alten Teile vermissen lassen. Tony Hawk's Pro Skater 5 ist der Grabstein der Serie, die nun endgültig in Frieden ruhen sollte. Schade drum.

Tony Hawk's Pro Skater 5 im Test

Tony Hawk's Pro Skater 5 - Bilder aus der Xbox One-Version ansehen

Maurice Weber - Star Wars: Battlefront

Eigentlich wäre ich genau die Zielgruppe von Star Wars: Battlefront. Ich habe zwar irgendwo schonmal gehört, dass es sowas wie Hardcore-Multiplayershooter geben soll, aber da hört meine Genre-Expertise auch schon wieder auf. Umso großartiger finde ich die Vorstellung, die größten Schlachten von Star Wars nachzuspielen - genau deswegen habe ich seinerzeit begeistert die alten Battlefronts gespielt.

Mit seiner im wahrsten Sinne des Wortes filmreifen Grafik und der nicht allzu anspruchsvollen Spielmechanik müsste der neue Teil also wie für mich gemacht sein. Ach, wenn's denn so wäre! Dann spiele ich einmal rein und frage mich: Wie kann man denn so viele Dinge verhauen, die der Vorgänger (und die anderen Shooter von DICE!) problemlos hinbekommen haben? Warum auf einmal keine frei wählbaren Spawnpunkte mehr, warum keine Klassen mit unterschiedlichen und synergistischen Rollen? So viel strategischen Tiefgang wünsche ich mir dann selbst als Shooternoob. Und zu allem Überfluss verhageln mir peinliche Spielmechaniken wie glühende Powerup-Hologramme statt betretbarer Fahrzeuge oder »Karten« als Ausrüstung auch noch die Atmosphäre. Battlefront, ich finde deinen Mangel an Substanz beklagenswert.

Star Wars: Battlefront im Test

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