Wenn man nicht alles selber macht - Das schenkt sich die GamePro-Redaktion selbst zu Weihnachten 2018

Weihnachten ist auch Selbstgönnungszeit. Wir verraten euch, welche Geschenke sich die GamePro-Redaktion macht.

von Redaktion GamePro,
24.12.2018 10:00 Uhr

Geschenkeeeeeee! Das gönnen sich die GamePros selbst zu Weihnachten.Geschenkeeeeeee! Das gönnen sich die GamePros selbst zu Weihnachten.

Zur Weihnachtszeit sitzt bei vielen das Geld etwas lockere - sei es, weil man anderen eine Freude macht oder weil zwischen Cyberweek, Black Friday und Co. einfach so viele tolle Angebote hinter jeder Ecke lauern.

Zwischen all den Geschenken für andere nutzen wir wie jedes Jahr die Gelegenheit, uns selbst eine Freude zu machen. Hier verraten wir euch, was sich die GamePro-Redaktion 2018 selbst zu Weihnachten schenkt.

Rae schenkt sich selbst noch mehr Artbooks

Rae
@freakingsmuse

"Wirklich, Rae. Schon wieder?" Ja, schon wieder. So wie letztes Jahr auch gönne ich mir in diesem Jahr das ein oder andere Artbook zu Weihnachten. Denn während ich mehr Geld als ich gewillt bin öffentlich zuzugeben für Bücher ausgebe, Artbooks sind doch selten dabei. Dieses Jahr werden es wahrscheinlich "The Art of Rocksteady" und "Batman: Arkham Universe" werden, weil ich mich beim besten Willen nicht erinnern kann, warum ich sie nicht bereits habe, obwohl ich so großer Fan der Arkham-Spiele bin.

Hannes gönnt sich einen Sprung ins kalte Wasser mit Super Smash Bros. Ultimate

Hannes
@Treibhausaffekt

Die Minuten in meinem Leben, in denen ich mich ernsthaft mit den Smash Bros.-Spielen beschäftigt habe, kann man vermutlich an drei Händen abzählen. Das soll sich dieses Weihnachten aber ändern, denn mit etwas Zeit im Gepäck stürze ich mich auf den spielmechanischen Overkill von Super Smash Bros. Ultimate. Das Ziel ist erst einmal, alle Charaktere freizuschalten, dann sehe ich weiter.

Ich lasse mich von der Wucht an Umfang und Inhalten einfach überwältigen und mit etwas Glück bleibt dabei etwas Spielspaß hängen. Vor allem das Spirits-System hat mein Interesse geweckt, denn gegen das Sammelfieber habe ich mich dieses Jahr in weiser Voraussicht nicht impfen lassen.

Linda spendiert sich selbst Celeste für Switch

Linda
@lindalomaniac

Im letzten Jahr versprach ich mir eine Kaffeemaschine, dieses Jahr soll's wieder etwas weniger ausgeflippt werden: Ich schenke mir ein Videospiel. Genauer gesagt den kleinen Titel Celeste, der im Januar 2018 erschien und auf den Game Awards zwei Preise in den Kategorien "bestes Indie-Spiel" und "Games for Impact" abstaubte.

Da ich über die Feiertage in der Heimat bin, kommt lediglich meine Switch ins Gepäck, weshalb ich mir Celeste für Nintendos Konsole holen werde. Ob sich das Spiel für entspannte Festtage eignet, wird sich zeigen. Erfahrungsgemäß fahre ich bei etwas kniffligeren Titeln schnell mal aus der Haut. Na, dann wird's eben wie früher sein - vor ein paar Jahren noch mussten meine Eltern ebenfalls mit meinem lautstarkem Gemecker während des Spielens von Dark Souls oder Call of Duty: Modern Warfare 2 klarkommen.

Tobi lässt sich einen Brettspieltisch raus

Tobias
@FrischerVeltin

So ein Brettspieltisch ist schon was feines. Durch die tiefliegende Spielfläche hat man einen besseren Überblick über das Spiel, außerdem kann man größere Strategieklopper aufgebaut lassen, weil die Fläche separat abdeckbar ist. Bislang war so ein Tisch für mich unerschwinglich, da es keinen deutschen Anbieter dafür gab und hauptsächlich teure Massivholz-Modelle angeboten werden.

Jetzt aber steigt eine Tischlerei aus Deutschland in das Geschäft ein und lässt sich die erste große Charge über Kickstarter finanzieren. Da die Preise vergleichsweise erschwinglich sind, bin ich mit eingestiegen. Glücklicherweise hat auch meine Finanz- und Vernunftabteilung zugestimmt, da sich der Tisch auch im Alltag "ganz normal" nutzen lässt. Auslieferung ist zwar erst im Mai, aber wie heißt es so schön: Vorfreude ist die schönste Freude.

Ann-Kathrin freut sich über eine Milchkanne in Igelform

Ann-Kathrin
@casual_kuhls

Das klingt vielleicht seltsam, aber ich mag Haushaltsgegenstände, die wie andere Dinge aussehen. Meine Spülbürste ist eine Blume, meine Müslischalen sind Erdbeeren und die Dosen auf meinem Tisch haben die Form von Nüsschen. Da passt die Igelmilch perfekt ins Bild.

Dennis kann es nicht erwarten sein neues Headset auszupacken

Dennis
@RecaBlog

Vor wenigen Wochen hat mein treues Headset den Geist aufgegeben und das während der Release-Phase von Spielen wie Black Ops 4, Red Dead Online und Co. Zum Glück hatte ich noch meinen Großmembraner für Podcasts und YouTube-Videos in der Wohnung. Das unhandliche Mikrofon für den Voice-Chat zu benutzen war allerdings nicht wirklich praktisch. Daher beschenke ich mich zu Weihnachten mit einem neuen Bluetooth Headset, damit ich wieder bequem auf der Couch lümmeln und mit den Kollegen zocken kann.

Wie jedes Jahr zu Weihnachten werde ich mir aber auch das ein oder andere Indie-Spiel an den Festtagen gönnen. Keine Woche ist besser dazu geeignet, die kleinen Perlen abseits der großen Blockbuster nachzuholen. Auf dem Plan stehen The Messenger, GRIS und The Return of the Obra Dinn.

Kai hat sich seinen 3D-Drucker schon vor Weihnachten geschenkt

Kai
@GamePro.de

Warum auf Weihnachten warten, wenn man sein eigenes Geschenk auch schon vorher haben kann? Getreu diesem Motto habe ich mir bereits im Oktober meinen neuen Resin-3D-Drucker (Filament ist Mist!) gegönnt. Ja, das ist natürlich alles andere als weihnachtlich - aber man nennt mich nicht umsonst auch "den Grinch". Und ich konnte immerhin schon fleißig üben, Actionfigurenköpfe zu modellieren und korrekt auszudrucken. Vielleicht mache ich einfach noch ein paar davon, ziehe jeweils einen Faden durch und hänge sie als Ornamente an den Weihnachtsbaum …

Heiko schenkt sich das, was man nicht kaufen kann: endlich Zeit zum Zocken!

Heiko
@HeikosKlinge

Noch nie war mein Pile of Shame so hoch wie dieses Weihnachten. Das liegt zum einen daran, dass ich 2018 deutlich weniger Zeit zum Spielen hatte als 2017, zum anderen dass meine favorisierten Spiele in diesem Jahr richtig fette Brocken sind. Ein Assassin's Creed: Odyssey, Dragon Quest 11 oder Pillars of Eternity 2: Deadfire frühstückt man nicht einfach nebenbei weg.

Vorbei die Zeit der Blockbuster-Snacks, bei denen man nach spätestens zehn Stunden die Endsequenz sieht. Selbst ein Spider-Man oder God of War haben 2018 das vier- bis fünffache veranschlagt. Eigentlich ist das ja super, nur eben nicht für meinen Pile of Shame. Also gönne ich mir was, das die letzten Jahre immer gefehlt hat: fast zwei Wochen ohne Stress und Termine, nur fürs Zocken. Das wird super!

Nasti wollte schon die ganze Zeit … Katamari Damacy Reroll

Nastassja
@NastiPilz

Zu lange ist es her, dass ich als Prinz des Kosmos durch kunterbunte Level zog und für Chaos und Verwüstung sorgte - alles unter dem Vorwand, meinem Vater aus der Patsche helfen zu wollen. Er hat es schließlich verbockt und mit einem Wisch alle bekannten Himmelskörper zerstört. Um die entstandene Leere zu füllen, braucht es viele, viele bunte Katamari. Katamari, die die zusammengerollte Essenz allen Lebens darstellen. Katamari, mit denen ich alles jage, was sich nicht schnell genug vor meiner Kugel retten kann.

Die abgefahrene Reihe aus Japan begleitet mich schon seit meiner Kindheit und ich kann es kaum abwarten, mit überarbeitetem Look und Bewegungssteuerung der Nintendo Switch erneut Katamari-Schabernack zu treiben.

Und jetzt seid ihr dran: Was schenkt ihr euch selbst zu Weihnachten?


Kommentare(4)

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