Need for Speed Unbound lässt uns auf der PS5 jedes Schlagloch spüren

Nicht mehr lange und wir können in Need for Speed Unbound wieder über die Straßen fetzen - und das wohl mit mehr Immersion als je zuvor.

Jedes Durchdrehen der Reifen bekommen wir in Unbound wohl deutlich zu spüren. Jedes Durchdrehen der Reifen bekommen wir in Unbound wohl deutlich zu spüren.

Wenn wir das zweite Türchen in unserem Adventskalender öffnen, eröffnet uns auch Need For Speed Unbound etwas Schönes. Zwar keine Süßigkeiten, allerdings verspricht der Playstation Blog auf der PS5 das wohl immersivste Erlebnis, dass ein NfS je zu bieten hatte.

Haptisches Feedback macht's möglich

Neben schicker 4K-Auflösung bei 60 fps bietet uns der kommende Teil des Racers durch den Dualsense Controller jede Menge haptisches Feedback. Jede Rille im Asphalt und jedes Schlagloch sollen wir dieses Mal also direkt an unseren Fingern zu spüren bekommen. Das PS5 Gamepad bietet da zum ersten Mal komplett neue Möglichkeiten und soll dadurch die Immersion immens steigern.

Wie das auf den beiden anderen Plattformen, der Xbox Series S/X und dem PC mit Gamepad aussehen wird, ist bislang noch nicht bekannt, da müssen wir also wohl noch abwarten.

Aber nicht nur die Haptik soll uns tiefer in die Welt eintauchen lassen, das Audio wurde ebenfalls so verbessert, dass uns das Dröhnen der Motoren und der Soundtrack gehörig um die Ohren gehauen wird.

Wie das ungefähr aussehen könnte, seht ihr hier im aktuellsten Trailer zur Palace Edition des Rennspiels:

Need for Speed Unbound - Trailer stellt Inhalte der Palace-Edition vor und zeigt Gameplay Video starten 1:05 Need for Speed Unbound - Trailer stellt Inhalte der Palace-Edition vor und zeigt Gameplay

Wenn euch die Comic-Effekte dagegen eher wieder aus der Immersion rauswerfen würden, keine Sorge, die lassen sich nämlich jederzeit deaktivieren, es ist also ganz euch überlassen. Mehr dazu findet ihr in unserem Artikel dazu.

Mehr Leben in der Stadt

Auch die Welt von Lakeshore, die wir in Unbound wortwörtlich unsicher machen, soll viel lebendiger sein als in vorherigen Spielen. Zum einen bedeutet das, mehr Fußgänger auf den Straßen, bisher eher untypisch für ein Need for Speed. Zum anderen erwartet uns aber auch viel mehr Verkehr, das heißt also mehr Slalom für die Pros unter uns und mehr Unfälle und Blechschäden für die Racer*innen, die die Bremse nur als optische Verschönerung dabeihaben.

Mehr zu Need for Speed Unbound findet ihr hier:

Außerdem soll sich auch das Fahrgefühl der verschiedenen Modelle deutlicher voneinander unterscheiden und wir müssen auf unsere fahrerischen Skills vertrauen, um sie auch richtig zu händeln. Meistern wir das, beherrschen wir schon bald die Tracks von Lakeshore.

Wenn euer rechter Fuß jetzt schon anfängt zu kribbeln, könnt ihr ab dem 2. Dezember 2022 auf der Plattform eurer Wahl richtig Gas geben.

Freut ihr euch auf die realistischen Schlaglöcher oder habt ihr doch lieber eine ordentlich asphaltierte Rennstrecke?

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