Zelda BotW-Spieler entdeckt nach über 975 Stunden neue, witzige Fortbewegungsart

The Legend of Zelda: Breath of the Wild kann selbst hartgesottene Fans nach über 975 Spielstunden noch überraschen. Das verdanken wir dem genialen Physik-System.

von David Molke,
11.05.2021 15:17 Uhr

The Legend of Zelda: Breath of the Wild bietet nicht nur eine fantastische Open World, sondern vor allem auch viele ineinander verschränkte Systeme wie die Physik. The Legend of Zelda: Breath of the Wild bietet nicht nur eine fantastische Open World, sondern vor allem auch viele ineinander verschränkte Systeme wie die Physik.

Zelda: Breath of the Wild hält für neue Spieler:innen haufenweise Überraschungen bereit. Aber ihr könnt offensichtlich auch nach über 975 Stunden Spielzeit immer noch Dinge entdecken oder herausfinden, die die meisten Fans nicht kennen. Wie zum Beispiel die Möglichkeit, auf rollenden Fässern zu balancieren. Ja, das geht und es wurde wohl nicht unbedingt so eingeplant, aber das Physiksystem funktioniert einfach so gut.

Zelda-Fan entdeckt nach fast 1000 Stunden BotW immer noch Neues und alle feiern

So lange nach Launch finden experimentierfreudige Zelda BotW-Fans immer noch Dinge, die sie richtig überraschen können. In vielen Spielen probieren wir alles mögliche aus, einfach nur, um herauszufinden, ob es funktioniert. Meistens lautet die Antwort dann leider "nein". Aber Zelda BotW sagt fast immer "ja" und begeistert damit auch viele Jahre nach Launch immer noch haufenweise Fans.

Ja, das geht auch: Ihr könnt in Zelda Breath of the Wild eines der großen Fässer nehmen (die, in denen ihr euch auch verstecken könnt), auf die Seite legen und anschließend so darauf laufen, dass sich das Fass bewegt und ihr darauf balanciert. Das macht nicht nur ordentlich Laune und sieht witzig aus, sondern ist bisher wohl auch nur den wenigsten Fans bewusst gewesen.

Link zum Reddit-Inhalt

Das Besondere daran: Einerseits leuchtet es natürlich ein, dass das funktioniert und sollte angesichts des ganzen Rests von Zelda BotW nicht mehr sonderlich überraschen. Andererseits wirkt es einfach richtig cool, dass das Physik-System von Breath of the Wild auch solche Spielereien zulässt. Die Entwicker:innen dürften das so wohl kaum geplant haben, es ist auch keine eigene Animation. Stattdessen arbeitet die Open World samt ihrer (Natur-)Gesetze hier einfach genau so, wie sie es soll.

Auch im Wasser? Ja, ihr könnt so ein großes Fass auch ins Wasser schmeißen. Ihr könnt sogar darauf balancieren und es bewegt sich auch vorwärts, wie der Entdecker und Redditor XprtGamer44 erklärt. Allerdings erfordere es extrem viel Geduld und Geschick, damit dann auch richtig vorwärts zu kommen, falls ihr zum Beispiel auf die Jotwerde-Insel schippern wollt.

Ihr wollt mehr Zelda BotW-Kuriositäten? Gar kein Problem:

Falls ihr euch jetzt fragt, wo ihr diese großen Fässer finden könnt: Schon auf dem vergessenen Plateau befindet sich eines. In der Nähe der Hütte des alten Mannes bei einigen Ruinen hat zumindes XprtGamer44 eines entdeckt, wie er in den Reddit-Kommentaren schreibt. Und der muss es nach fast 1000 Stunden in Zelda BotW eigentlich wissen.

Habt ihr das schon gewusst oder etwas ähnliches mal ausprobiert? Wie viele Spielstunden habt ihr in Zelda BotW auf der Uhr?

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