Nachdem es Breath of the Wild und Tears of the Kingdom im vergangenen Jahr auf die Nintendo Switch 2 geschafft haben, steht jetzt die große Frage im Raum, wie es mit der Reihe rund um Zelda und Link zukünftig weitergeht. Rund um den Jahreswechsel hat Xbox Era-Insider Nick Baker erste überaus spannende Details über das neue große 3D-Zelda verraten.
Wohl keine klassische Fortsetzung zu Tears of the Kingdom
Offizielle Infos zum neuen 3D-Zelda sind bislang rar gesät. In einem mittlerweile zwei Jahre alten Interview hatte Producer Eiji Aonuma allerdings verraten, dass es wohl zu keiner klassischen Fortsetzung von Tears of the Kingdom kommen wird.
Das Hyrule, wie wir es aus BotW und TotK kennen, sei abgeschlossen.
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Kann die Zelda-Welt noch überzeugen?
Eine verbesserte "alte" Zelda-Engine
Das neue 3D-Zelda wird uns demnach eine neue Spielwelt bieten, die jedoch optisch und technisch eng mit den beiden Vorgängern verknüpft sein könnte. Das deuten zumindest die neuen Infos von Nick Baker an.
Demnach soll der TotK-Nachfolger auf der gleichen Engine beruhen, die jedoch für das kommende Switch 2-Spiel verbessert wurde. Nach der Einschätzung von Baker würde das Spiel BotW und TotK dadurch jedoch ähneln.
Mit Blick auf den großen Erfolg der beiden großen 3D-Zeldas erstaunt es nicht, dass Nintendo keine 180 Grad-Wende hinlegt. Letzten Endes kommt es auch mehr auf die Gameplay-Details an oder die Frage, ob sich Nintendo an ein neues RPG-System samt Leveln und Fähigkeitenbaum traut oder beispielsweise die Dungeon-Struktur ändert.
Während die Fragen noch offen bleiben, könnte der große Gameplay-Twist dank Baker bereits bekannt sein.
Großer Gameplay-Twist erinnert an PS5-Platformer
War die Ultra-Hand zuletzt in Tears of the Kingdom das spielerisch große Highlight, soll es laut Baker im Nachfolger um Dimensionssprünge gehen, welche die Rätsel stark prägen. Ein Gameplay-Feature, das zuletzt im PS5-Platformer Ratchet & Clank: Rift Apart prominent vertreten war.
Um das Ganze zu veranschaulichen, gibt Baker ein Beispiel. So könnte uns ein Stier durch ein Portal verfolgen und in der anderen Dimension einen Schalter aktivieren. Risse in den unterschiedlichen Dimensionen sollen wir dabei selbst erstellen können, um so Welten miteinander zu verschmelzen.
Sollte es so kommen und wir mit Link (oder Zelda) im neuen Hauptableger durch Dimensionen reisen, könnte nicht nur spielerisch viel Neues auf uns zukommen. Auch könnte sich Nintendo bei den Schauplätzen ordentlich austoben.
Und wer weiß, vielleicht werden dadurch sogar Crossover mit anderen Nintendo-Marken möglich.
Schreibt uns gerne einmal in die Kommentare, wie spannend ihr den neuen Gameplay-Twist findet und auch, was ihr euch alles für das neue Zelda wünscht.
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