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Seite 2: Die besten PS4-Controller 2020 - Top-Gamepads für jeden Bedarf im Vergleich

Auf der zweiten Seite unseres Controller-Vergleichs findet ihr Allround-Controller, die für jedes Genre gleichermaßen taugen, und Alternativen zum Dualshock 4.

Der Standard-Controller: Sony Dualshock 4

Pro:

  • verfügt über alle üblichen Funktionen
  • vergleichsweise günstig

Contra:

  • keine Anpassungsmöglichkeiten
  • etwas klein für große Hände

Geeignet für: Alles, aber für nichts besonders gut.

Preis: 50 bis 60 Euro

Sony Dualshock 4 bei Amazon*

Der Sony Dualshock 4 Controller ist das Standard-Eingabegerät, das der PS4 beiliegt. Er kostet je nach Händler knapp 50 bis 60 Euro.

Dualshock 4 Der PlayStation 4 Dualshock 4 Controller liegt standardmäßig jeder PS4 bei und kostet separat etwas über 50 Euro.

Standard-Ausstattung: Der DualShock 4 verfügt über eine Leuchtleiste, eingebaute Mono-Lautsprecher, einen Stereoheadset-Anschluss sowie Bewegungssensoren. Diese Features finden in Spielen allerdings nur selten Verwendung. Die Verbindung mit der Konsole funktioniert drahtlos über Bluetooth oder per USB-Kabel.

Keine Konfigurationsmöglichkeiten: Mit einem Gewicht von 210 Gramm liegt der Controller gut in der Hand, erweist sich aber gerade für größere Hände bisweilen als etwas umständlich zu bedienen. Besondere Konfigurationsmöglichkeiten bietet er ebenfalls nicht, ebenso wenig wie auffällige Extras.

Keine Schwächen: Aus der anderen Seite weist er auch keine besonderen Schwächen auf. Der Dual Shock 4 verfügt über alle Features, die man heutzutage von einem Controller erwarten kann, und alles funktioniert mindestens auf ordentlichem Niveau.

Dualshock 5: Der Nachfolger des Dualshock 4, der Ende des Jahres für die PS5 erscheint, wird wahrscheinlich Dualshock 5 heißen. Viel ist über ihn noch nicht bekannt. Bestätigt wurde, dass er über adaptive Trigger verfügen wird. Das bedeutet, dass Entwickler den Widerstand je nach Verwendungszweck anpassen können. Außerdem sollen der Vibrationseffekt und der Lautsprecher verbessert worden sein. Zudem ist der Akku wohl größer, der Controller dafür aber auch schwerer. Mehr Infos findet ihr hier.

Fazit: Der Dualshock 4 verfügt über keine besonderen Vorzüge, erfüllt aber zuverlässig seinen Job. Da auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, ist er unsere Empfehlung für alle, die keine speziellen Ansprüche haben, sondern ihren Controller mal für dieses, mal für jedes Genre nutzen.

Sony Dualshock 4 bei Amazon*

Der Billigste: Snakebyte Game:Pad 4 S

Pro:

  • Preis
  • funktioniert im Großen und Ganzen

Contra:

  • kabelgebunden
  • keine Lightbar
  • kein Lautsprecher
  • kein Kopfhöreranschluss
  • schlecht erreichbare Schultertasten
  • Verarbeitung wirkt nicht hochwertig

Geeignet als: kaum genutzter Zweitcontroller

Preis: ca. 25 bis 30 Euro

Snakebyte Game:Pad 4 S bei Amazon*

Der billigste Controller in unserem Vergleich ist das Snakebyte Game:Pad 4 S. Leider merkt man ihm seinen geringen Preis durchaus an, und zwar sowohl an den fehlenden Features als auch an der schwachen Verarbeitungsqualität.

Snakebyte Game Pad 4 S Der Snakebyte PS4-Controller ist sehr günstig. Dafür darf man aber auch nicht zu viel von ihm erwarten.

Fehlende Features: Ähnlich wie bei dem ein paar Euro teureren Nacon Controller fehlen dem Game:Pad 4 S einige Features wie die Lightbar und der integrierte Lautsprecher. Außerdem verfügt er nicht über Bluetooth, sondern funktioniert nur per Kabel. Letzteres ist mit ca. 3 Metern immerhin großzügig bemessen. Ein weiterer großer Nachteil: Im Gegensatz zum Nacon Controller fehlt dem Game:Pad 4 S auch der Kopfhöreranschluss.

Mängel in der Handhabung: Außerdem wurden die Schultertasten L1 und R1 nicht ideal platziert, sie liegen ungewöhnlich weit oben. Wie sehr das beim Spielen tatsächlich stört, hängt sehr von der individuellen Handhaltung ab, aber vielen Spielern wird die Bedienung so unnötig erschwert. Hinzu kommt, dass die Verarbeitung sich nicht hochwertig anfühlt. Manche Tasten wackeln und klappern irritierend.

Funktioniert mit Update: Ansonsten liegt das Game:Pad 4 S aber recht gut in der Hand und tut auch zuverlässig seinen Dienst. Zumindest in Spielen, in denen die Schultertasten nicht häufig verwendet werden, wird der Spielspaß nicht allzu sehr getrübt. Das gilt allerdings nur, wenn man die Firmware des Controllers aktualisiert, denn ansonsten kann es zu Ausfällen kommen. Das Update kann auf der Seite des Herstellers heruntergeladen werden.

Fazit: Das Snakebyte Game:Pad 4 S ist günstig und funktioniert im Wesentlichen zuverlässig. Damit ist aber auch schon alles Positive gesagt. Zahlreiche Features fehlen und noch dazu sind die Verarbeitung und die Platzierung der Tasten nicht optimal. Empfehlen kann man es im Grunde nur denjenigen, die einen Zweitcontroller brauchen, den sie ohnehin nur selten benutzen. Alle anderen sind besser beraten, wenn sie ein paar Euro mehr für den Nacon Controller ausgeben.

Snakebyte Game:Pad 4 S bei Amazon*

Günstig und doch kabellos: CSL Wireless PS4 Gamepad

Pro:

  • kabellos
  • alle üblichen Funktionen

Contra:

  • schlechtere Haptik als beim Dualshock
  • Analogsticks etwas empfindlich
  • Zahlen statt Symbole
  • kleiner Akku (500 mAh)

Geeignet für: Alle außer Spieler, die noch auf die Symbole schauen müssen, um zu wissen, welche Taste sie zu drücken haben.

Preis: ca. 35 Euro

CSL Wireless PS4 Gamepad bei Amazon*

Mit dem CSL Wireless Gamepad bekommt ihr einen Controller, der deutlich günstiger ist als der Dualshock 4 und trotzdem über alle Features verfügt.

CSL Wireless Im Vergleich zu anderen Controllern seiner Preisklasse bietet das CSL Wireless PS4 Gamepad erstaunlich viele Features.

Alle Features: Das CSL Wireless Gamepad verfügt über alle Funktionen, die man von einem PS4-Controller erwarten kann: Von der Lichtleiste über den Bewegungssensor und die Vibrationsfunktion bis zum 3,5-mm-Headsetausgang ist alles vorhanden. Auch die kabellose Verwendung per Bluetooth funktioniert problemlos. Der Akku ist mit 500 mAh (DualShock 4: 1.000 mAh) leider etwas klein geraten.

Kleine Macken in der Handhabung: Das CSL Wireless Gamepad erfüllt im Wesentlichen zuverlässig seinen Job, bei den Tasten gibt es kaum Unterschiede zum Dualshock. Allenfalls die Analogsticks reagieren ein klein bisschen empfindlicher. Außerdem liegt der CSL nicht so gut in der Hand wie der Dualshock, die Griffe sind etwas zu eckig. Man kann sich aber daran gewöhnen.

Zahlen statt Symbolen: Zudem fällt auf, dass die Tasten auf der rechten Seite mit Zahlen statt mit den üblichen Symbolen beschriftet sind. Geübte PlayStation-Spieler wird das nicht stören, diese wissen auch ohne hinzusehen, worauf sie zu drücken haben. Wenn ihr den CSL allerdings im lokalen Multiplayer einem Mitspieler in die Hand drückt, der selbst keine PlayStation besitzt, dürfte dieser etwas irritiert sein.

Fazit: Mit dem Dualshock kann der CSL nicht ganz mithalten, er ist aber auch entsprechend günstiger und qualitativ nicht allzu weit entfernt. Gegenüber dem Nacon Compact, der sich in derselben Preisklasse befindet, bietet er eine Menge zusätzlicher Features. Der Nacon liegt aber etwas besser in der Hand. Ob der CSL die bessere Wahl ist, hängt vor allem davon ab, wie wichtig einem dessen Features und der kabellose Betrieb sind.

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Die beste Ausstattung: Razer Raiju Ultimate 2019

Pro:

  • spezielles Control Panel
  • vier Multifunktionstasten
  • per App programmierbare Tastenbelegung
  • Aktionstasten mit taktilem Feedback
  • viele Extras

Contra:

  • manchmal Input-Lag-Probleme und Verbindungsprobleme im kabellosen Betrieb

Geeignet für: Pro-Gamer mit großem Budget und Lust auf viele Extras

Preis: ca. 180€

Razer Rajiu Ultimate bei Amazon*

Rajiu Ultimate Der Razer Raiju Ultimate Controller bietet diverse Möglichkeiten der haptischen Anpassung.

Austauschbare Teile: Der kabellose Raiju Ultimate soll die Anpassung der Haptik bis ins kleinste Detail ermöglichen. Der Controller im Xbox-Design bietet deshalb austauschbare Sticks mit verschiedenen Höhen, ein geneigtes Steuerkreuz sowie ein spezielles Quick-Control-Panel, über das sich beispielsweise die Tastensperre aktivieren lässt. Außerdem gibt es zwei Pedals auf der Unterseite sowie zwei zusätzliche Tasten zwischen den Triggern.

Belegbare Tasten: Mithilfe einer speziellen App für Android und iOS lassen sich alle Tasten und Trigger neu belegen sowie die Intensität der Vibration verändern. Razer hat Mecha-Tactile-Aktionstasten verbaut, die mit weicher Federung und taktilem Feedback überzeugen sollen. Im Lieferumfang sind ein Ladekabel, einen Tragekoffer, zwei verschiedene Sticks sowie ein zusätzliches Steuerkreuz enthalten.

Neue Edition mit alten Problemen: Bei der Version aus 2018 konnte es im kabellosen Betrieb zu teils schweren Verbindungsproblemen und Input Lag kommen. Razer hat dem Modell deshalb 2019 ein Update verpasst, aber die Probleme können selbst bei der neuen Version mit Firmware 1.04 noch auftreten. Besser wird es mit dem Firmwareupdate 1.05, aber das muss man erst manuell aufspielen.

Fazit: Der Razer Rajiu Ultimate ist teuer, bietet aber auch eine Menge Extras und Sonderfunktionen. Die Frage ist, wie viele davon man wirklich braucht. Die allermeisten Spieler dürften ohne einen Tragekoffer oder Features wie die Tastensperre auskommen. Viele der tatsächlich nützlichen Einstellungsmöglichkeiten findet man hingegen auch beim Nacon Revolution Pro 2. Man sollte sich den Kauf daher gut überlegen.

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Je nach Bedarf: Scuf Impact

Pro:

  • hochwertiger Controller
  • zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten

Contra:

  • hoher Preis
  • Einsteiger können überfordert sein

Geeignet für: Profis, die genau wissen, was sie wollen

Preis: ab 160 bis über 200 Euro

Scuf Impact auf der Herstellerseite

Mit dem Impact hat der Hersteller Scuf einen PS4-Controller im Programm, der sich noch vor dem Kauf sehr umfassend den eigenen Bedürfnissen anpassen lässt - ein Custom Controller für die PS4 von der Stange, allerdings mit maßgeschneidertem Preis.

Scuf Impact Der Scuf Impact bietet zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten für alle, die wissen, was sie wollen.

Controller nach Wunsch: Wer sich einen Controller ganz nach seinen eigenen Wünschen zusammenstellen möchte, kann ab einem saftigen Preis von 160 Euro aus diversen Optionen wählen, darunter anpassbare Analog-Sticks und Trigger-Tasten sowie diverse Farbvarianten. Für aufwändige Extras zahlt man aber schnell um die 200 Euro oder mehr.

Zu viele Möglichkeiten: Was genau der Scuf Impact zu bieten hat, lässt sich bei den zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten nicht so leicht zusammenfassen. Für weiteren Informationen zu den Spezialanfertigungen lest ihr am besten unseren umfangreichen Scuf Impact Controller-Test.

Hochwertig, aber komplex: Jedenfalls erhält man mit dem Scuf Impact einen hochwertigen Controller, der sich besser als jeder andere an die individuellen Bedürfnisse anpassen lässt. Die Kehrseite ist, dass man viele Entscheidungen zu treffen hat. Wer bislang nur mit einem Standard-Controller gespielt hat, dürfte mit den Auswahlmöglichkeiten überfordert sein und endet vielleicht mit einem teuren Eingabegerät, das gar nicht zu den eigenen Bedürfnissen passt.

Fazit: Der Scuf Impact kann einer der besten Controller auf dem Markt sein, aber nur, wenn man es schafft, ihn richtig anzupassen. Profis, die sich mit der Technik auskennen und vor allem ihre eigenen Bedürfnisse kennen, könnten hier glücklich werden. Einsteiger hingegen sollten sich vielleicht erst mal an günstigeren Modellen versuchen.

Scuf Impact auf der Herstellerseite

Für Elite-Besitzer: Brook X One Wireless Adapter

Pro:

  • Verbindung funktioniert tadellos
  • kompatibel mit allen offiziellen Xbox-One-Controllern (Stand: August 2019)
  • kompatibel mit PS4-Headsets
  • auch an der Switch nutzbar

Contra:

  • nur ca. 4 Stunden Akkulaufzeit
  • mäßige Verarbeitungsqualität
  • typische DualShock-Features fehlen
  • Tastenbelegung nur an Xbox One oder PC änderbar
  • funktioniert nicht mit Xbox-360-Controller

Preis: ca. 45 Euro

Brook X One Wireless Adapter bei Amazon*

Mit dem Brook X One Wireless Adapter könnt ihr euren Xbox-One-Controller auch an der PS4 nutzen. Den einen oder anderen Haken gibt es dabei allerdings.

Brook X One Wireless Adapter Für alle, die absolut nicht auf ihren Xbox-One-Controller verzichten wollen: Der Brook X One Adapter.

Kompatibilität: Das Wichtigste, nämlich die Verbindung des Xbox-One-Controllers mit der PS4, funktioniert tadellos, sowohl beim Elite-Modell als auch beim Standardcontroller. Xbox-360-Controller funktionieren allerdings nicht, bei Modellen von Drittherstellern gibt es keine Garantie. Dafür können PS4-Headsets problemlos angeschlossen werden. Zudem funktioniert der Adapter auch mit der Switch.

Fehlende Features: Wer die Tastenbelegung umstellen will, muss das leider an der Xbox One oder per App am PC tun. Die Änderungen werden dann an der PS4 übernommen. Außerdem ersetzt der Adapter natürlich nicht die typischen DualShock-Features wie Touchpad, Lightbar und Lautsprecher. Dafür kann man die zusätzlichen Tasten und Paddles des Elite-Controller an der PS4 nutzen.

Schwacher Akku, schwaches Plastik: Der größte Mangel des Adapters ist seine kurze Akkulaufzeit. Nach drei bis vier Stunden muss er geladen werde, was bei längeren Session ärgerlich ist. Außerdem sollte man beim Anstecken und Abnehmen des Adapters am Micro-USB-Port vorsichtig sein, denn das Plastik hält nicht viel aus. Immerhin sitzt der Adapter fest und wackelt nicht.

Fazit: Der Brook X One erledigt seinen Job zuverlässig. Die geringe Akkulaufzeit ist lästig, aber zu verschmerzen. 45€ sind für einen Adapter allerdings nicht wenig. Zu diesem Preis kann man schon einen vernünftigen neuen PS4-Controller bekommen. Lohnenswert ist die Investition daher allenfalls für diejenigen, die ohnehin schon einen teuren Elite-Controller zu Hause haben.

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Vorschau: Sony DualSense Controller

Noch wissen wir nicht sicher, ob der Sony DualSense Controller mit der PS4 kompatibel sein wird. Noch wissen wir nicht sicher, ob der Sony DualSense Controller mit der PS4 kompatibel sein wird.

Neuer Name, neues Design: Sony hat inzwischen den Nachfolger des DualShock 4 enthüllt. Anders als von vielen (auch von uns) vermutet wurde, heißt dieser nicht DualShock 5, sondern DualSense. Auch beim Design geht Sony neue Wege: Die Form wirkt mit den nach innen gebogenen Griffen und der abgerundeten Oberseite weniger kantig. Statt auf simples Schwarz setzt der DualSense auf eine Mischung aus Schwarz, Weiß und ein bisschen Blau, wobei es wahrscheinlich bald verschiedene Farbdesigns geben wird.

Altbekannt: Trotz aller Änderungen ist vieles gleich geblieben. Sticks, Buttons und Trigger sind im Wesentlichen da, wo sie immer waren. Das Touchpad ist etwas breiter, wodurch der Options- und der Create-Button (der beim DualShock 4 "Share" hieß) etwas nach außen wandern. Die Leuchtleiste wurde zudem an die Ränder des Touchpads verlegt. Wir wissen allerdings noch nicht, wie die Rückseite des Controllers aussieht und ob sich hier zusätzliche Tasten befinden.

Neue Features: Über die technische Seite des DualSense ist längst nicht alles bekannt, aber ein paar Features sind bestätigt. So wird es adaptive Trigger geben, die es Entwicklern erlauben, den Widerstand an die Situation im Spiel anzupassen. Der Druck auf den Create-Button soll nun ermöglichen, Videos nicht nur aufzunehmen, sondern auch direkt zu bearbeiten. Außerdem ist ein Mikro eingebaut, sodass man zum Chatten nicht mehr zwingend ein Headset braucht.

Verbesserungen: Zudem wurden einige schon bestehende Features verbessert. Das soll in erster Linie für die Vibration gelten, was auch der neue Name des Controllers ausdrückt. Der Akku soll größer, der Controller dafür aber auch schwerer sein. Sony behauptet außerdem, dass der DualSense aufgrund seiner neuen Form sowohl für große als auch kleine Hände komfortabel zu bedienen ist. Ob das stimmt, wird sich noch zeigen.

Kompatibel mit PS4? Auf der französischen PlayStation-Website wurde der damals noch "DS5" genannte Nachfolger des DualShock 4 als kompatibel mit der PS4 gelistet. Der Eintrag wurde jedoch inzwischen entfernt, eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht. Selbst wenn der DualSense an der PS4 verwendet werden kann, ist unklar, welche seiner neuen Features dort nutzbar sind. Möglicherweise verhält er sich an der PS4 kaum anders als der DualShock 4.

Vorläufiges Fazit: Trotz der Enthüllung des Designs sind noch viele Fragen zum DualSense offen. Man kann wohl erwarten, dass er im Vergleich zum DualShock 4 insgesamt der bessere Controller sein wird. Ob er aber seine Vorteile auch an der PS4 ausspielen kann, ist derzeit kaum abzusehen. Wenn man jetzt einen neuen PS4-Controller sucht, dürfte es sich kaum lohnen, lange auf den DualSense zu warten in der Hoffnung, ein viel besseres Produkt zu bekommen.

* Die hier vorgestellten Headsets sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Auf den Preis hat das keine Auswirkung.

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