Oscar-Gewinner Brendan Fraser verrät in Interview, dass er in Zelda: Breath of the Wild festhängt - weil er Probleme mit einem bestimmten Gegnertypen hat

Der Schauspieler (Die Mumie, The Whale) kam in einem Interview mit IGN kurz auf das Thema Breath of the Wild – und äußerte einen besonderen Wunsch.

Brendan Fraser verzweifelt in Breath of the Wild offenbar an einem ganz bestimmten Gegnertypen. (Bildquellen: Nintendo IGN, https:www.youtube.comwatch?v=6iRQVNgxOi8) Brendan Fraser verzweifelt in Breath of the Wild offenbar an einem ganz bestimmten Gegnertypen. (Bildquellen: Nintendo / IGN, https://www.youtube.com/watch?v=6iRQVNgxOi8)

Dass auch berühmte Schauspieler*innen Videospiele zocken, dürfte vermutlich niemanden mehr überraschen. Trotzdem ist es immer wieder spannend, wenn beispielsweise in Interviews die Sprache auf die dieses Thema kommt – und dann interessante Anekdoten ausgepackt werden.

So aktuell geschehen bei Brendan Fraser. Der Schauspieler, den viele von euch vermutlich aus den "Die Mumie"-Filme kennen dürften und der 2022 einen Oscar für seine herausragende Performance in "The Whale" bekam, äußerte sich in einem Interview mit IGN zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild – und seinen Problemen damit.

Video starten 7:18 Auf der Switch 2 könnt ihr beide Open World-Zeldas in einer verbesserten Variante spielen

Brendan Fraser hätte gerne bessere Waffen in Breath of the Wild

Der entsprechende Clip mit dem Auszug aus dem Interview wurde von IGN in den sozialen Netzwerken und auf YouTube geteilt. Offenbar wurde Fraser eigentlich zu seinem aktuellen Film Rental Family interviewt, das Thema schwenkte dann allerdings auch zu Videospielen.

Fraser sagte, dass er selbst Videospiele spielen und aktuell bei Zelda: Breath of the Wild "festhängen" würde. Der Grund: Offenbar hat der Schauspieler Probleme mit einem bestimmten Gegnertypen und äußerte im Gespräch direkt einen Wunsch:

"Ich will wissen, wie ich bessere Waffen bekommen kann, ohne dass mir von den ganzen Leunen in den Hintern getreten wird."

Außerdem gebe es Frasers Meinung nach nicht genügend Donnerblumen, denn um voran zu kommen, müsse man "Dinge in die Luft jagen".

Hier könnt ihr euch den Clip anschauen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Du kannst ihn dir mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden.

Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Link zum Twitter-Inhalt

Der offenbar freudig überraschte Interviewer schlug vor, einen Guide zu konsultieren, was von Fraser – vermutlich scherzhaft – als "cheaten" bezeichnet wurde. Der Plan des Schauspielers ist es offenbar, selbst eine Lösung gegen die Leunen zu finden.

Leunen sind harte Gegnernüsse, die trotzdem knackbar sind

Grundsätzlich sind Leunen in Breath of the Wild tatsächlich so ziemlich die härtesten Gegnernüsse, die es zu knacken gibt. Die Biester sind nicht nur unglaublich schnell und stark, sondern halten auch eine Menge aus.

Mit ein wenig Übung und ein paar Tipps lassen sich die Kämpfe aber einigermaßen stressfrei gewinnen. Wir haben damals auch ein paar Kniffe für Duelle gegen Leunen veröffentlicht – die sind sicher auch für Brendan Fraser interessant.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild erschien im März 2017 zusammen mit der Nintendo Switch – der Release jährt sich 2026 also zum neunten Mal. Das Open World-Spiel gilt als Meilenstein der Seriengeschichte und wurde sowohl von Spieler*innen, als auch Kritiker*innen mit Lob überschüttet. Seit Mitte 2025 ist eine optimierte Version für die Nintendo Switch 2 erhältlich.


Kommentare(1)
Kommentar-Regeln von GamePro
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.