Diablo 4 bekommt eine Open World mit über 100 Städten voller NPCs

Offenbar gibt es viel zu entdecken in Diablo 4. Ein Entwickler deutete an, dass sich in der umfangreichen Spielwelt mehr als 100 Dörfer verstecken.

von Hannes Rossow,
06.11.2019 11:21 Uhr

Diablo 4 orientiert sich eher an Diablo 2 als an Diablo 3. Diablo 4 orientiert sich eher an Diablo 2 als an Diablo 3.

Mit Diablo 4 wird sich offenbar einiges ändern. Der Look des Sequels ist deutlich düsterer und erinnert wieder an die Atmosphäre von Diablo 2. Aber auch sonst scheint sich Diablo 4 von Diablo 3 abwenden zu wollen. Und dazu gehört auch der Wechsel in eine "shared" Open World, die wir gemeinsam mit anderen Spielern erkunden können.

Sogar ein dynamisches Wettersystem und einen Tag-Nacht-Zyklus soll es geben. Beides gab es in der Diablo-Reihe bislang nicht. Die große Spielwelt wird offenbar auch einiges zu entdecken bieten, immerhin soll es über 100 Städte geben, die wir bereisen können.

Diablo 4 wird anders als gedacht - Vorschau-Video mit Gameplay 15:31 Diablo 4 wird anders als gedacht - Vorschau-Video mit Gameplay

Diablo 4 - Große Welt, viele Städe & bodenständige Story

Im Rahmen der BlizzCon sprach nämlich Creative Director Sebastian Stepien in einem "World and Lore"-Panel über die neue Geschichte von Diablo 4, die viel mehr auf die normale Bevölkerung eingehen wird und weniger auf große Fantasy-Welten. Und diese Bevölkerung muss ja auch irgendwo wohnen.

"Wir wollen dieses ganz bestimmte Gefühl zurückbringen, das Diablo einzigartig macht und es geht nicht nur um die Dunkelheit, das ist uns sehr wichtig, weil es beinahe jeden Aspekt des Spiels betrifft. Die erste Sache ist die Story. Wir wollen eine viel bodenständigere Story als in Diablo 3 erzählen. Und wir glauben, dass die beste Art und Weise diese Geschichte zu erzählen, ist eine Möglichkeit zu geben, Geschichten von einfachen Leuten entdecken zu können [...]. Es geht nicht nur um dieses bestimmte Dorf, wir haben über 100 Dörfer oder Orte davon."

In Diablo 4 soll es nicht mehr nur um Könige, Helden, Erzengel und Horadrim gehen, sondern vor allem einfache Menschen. Als Beispiel nennt Stepien Charaktere wie Wirt aus dem ersten Diablo oder auch Marius aus Diablo 4.

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