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God of War im Test

Als erbarmungsloser Krieger bestreitet ihr das schönste PS2-Spiel, das es gibt. Warum griechische Mythologie rockt, lest ihr hier!

von Bernd Fischer,
17.08.2006 13:28 Uhr

Die eigenen Kinder zu lieben, kann mitunter ziemlich schwierig sein: Seien es eingeworfene Glasscheiben, Raufereien in der Schule oder heimliches Rauchen auf dem Spielplatz, die Kleinsten scheinen ihre Einfälle manchmal direkt aus der Hölle zu kriegen. Das Problem mit der Kinderliebe ist aber kein modernes. Schon in der griechischen Mythologie gab es Zoff am Esstisch – Zeus, der als höchster aller griechischen Götter gilt, brachte mit seiner Gemahlin Hera neben zwei weiteren Geschwistern noch Ares zur Welt. Der Gott des Krieges war in seiner Nachbarschaft nicht sonderlich beliebt: Auch wenn er eine beeindruckende Wirkung auf Frauen hatte – seine wankelmütigen, blutrünstigen Launen kamen nicht sonderlich gut bei den anderen an. Dass mit Ares nicht zu spaßen ist, ist wahrscheinlich noch nicht ganz bis zur Erde vorgedrungen: Ein spartanischer Krieger namens Kratos bietet Ares inmitten einer Schlacht sein Leben an. Im Gegenzug dazu soll der Gott des Krieges Kratos’ Feinde vernichten. Ein fataler Fehler ...

Der Anfang des Endes

Der Beginn von God of War führt euch an das unvermeintliche Ende von Kratos: Der muskulöse Krieger mit aschgrauer Haut stürzt sich von einer Klippe. Dazu hat er auch guten Grund: Der Deal mit Ares hat das Leben seiner Familie gekostet. Als sich Kratos von der Klippe fallen lässt und den todbringenden Felsen entgegenrast, blendet das Spiel ins Schwarze. Ihr werdet dann drei Wochen vor seinem Selbstmordversuch abgesetzt, und das Spiel beginnt. Hier erlebt ihr Kratos an seinem wütenden Höhepunkt: Der Krieger befindet sich inmitten einer Schlacht in der stürmenden Ägäis. Bewaffnet mit zwei an Ketten befestigten, flammenden Sicheln verarbeitet er alles brutal zu Kleinholz, was sich nicht schnell genug retten kann.

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