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Fazit: It Takes Two: 3 Stunden gespielt und wir sind ein bisschen verliebt in das Koop-Abenteuer

Fazit der Redaktion

Dennis Michel
@DemiG0rgon

Höre ich Aussagen wie die von Josef Fares, schrillen bei mir alle Alarmglocken. Keine Langeweile, da scheint jemand wirklich sehr von seinem Spiel überzeugt zu sein. Zumindest nach den gespielten drei Stunden muss ich ihm jedoch recht geben. Was ist It Takes Two bitte für ein spaßiges Koop-Spiel!? Rätseln, Plattformer-Passagen, optionale Minispiele, Shooter-Level, Fluglevel und und und. Entwickler Hazelight wirft euch im Minutentakt einen neuen spaßigen Happen Gameplay vor die Nase und verpackt das Ganze in eine rührende, überaus humorvolle Geschichte rund um das Thema Liebe, die im Pixar-Look auch noch verdammt cool aussieht.

Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt so viel Spaß mit einem storygetriebenen Koop-Spiel hatte. A Way Out war cool, hatte gegen Ende seine Macken, Brothers ist ein kleines Meisterwerk, aber It Takes Two ist zumindest nach dem Gesehenen nochmal eine Stufe darüber. Tobi und ich wollten vergangene Woche trotz langem Tag gegen 22 Uhr einfach nur weiterspielen und sind schon sehr auf das finale Spiel im März gespannt.

Tobias Veltin
@FrischerVeltin

Schon A Way Out hatte mir bis auf dessen Ende sehr gut gefallen, deswegen war ich gespannt, was It Takes Two in der Anspielzeit bereithalten würde. Aber auf das, was da über Dennis und mich in den knapp drei Stunden hereinbrechen würde, war ich nicht wirklich vorbereitet. Gut so, denn so konnte ich den sehr witzigen Mechaniken-Mix mit teils irre guten Ideen umso mehr genießen.

It Takes Two fühlt sich in den ersten Stunden einfach richtig an. Die Steuerung ist super direkt, die Lernkurve gut, die Rätsel teils mit einem angenehmen Knobelfaktor, die Bosskämpfe toll inszeniert und Humor gibt es ohnehin an jeder Ecke im Spiel. Ich habe jedenfalls mehrmals laut gelacht, was nicht oft bei Spielen vorkommt. Die Story fungiert dabei eher als Überbau, war in den wenigen Sequenzen, die wir bisher gesehen haben, aber überraschend emotional präsentiert.

Dieses Spiel lässt wie sein indirekter Vorgänger jedenfalls kaum eine Zweifel daran, dass es die Bezeichnung "Koop-Spiel" wirklich verdient hat. Denn hier geht es wirklich nicht ohne den anderen und die unterschiedlichen Abschnitte sind jeweils so gut auf das Zusammenspiel der beiden Protagonisten abgestimmt, dass ich schon jetzt gespannt bin, was da noch kommen wird.

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