Nintendo Switch 2-Exclusive geht viral, weil es Nintendo nicht zensiert hat

'Wo Träume wahr werden' scheint ein passender Beititel für das kommende Tomodachi-Spiel zu sein. Scheinbar weren uns in der LifeSim keine Grenzen gesetzt.

In Tomodachi Life 2 sollten wir uns wohl auf so einiges gefasst machen. In Tomodachi Life 2 sollten wir uns wohl auf so einiges gefasst machen.

Aktuell ist Pokémon Pokopia DAS Thema auf der Nintendo Switch 2. Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden drängelt sich dank seiner Demo jetzt aber auch auf die LifeSim-Bühne und bekommt viel Aufmerksamkeit. Grund dafür ist vor allem die fehlende Zensur, die das Spiel schon jetzt so einzigartig macht.

Nintendo lässt uns im neuen Tomodachi durch "Pobacken klatschen" Freundschaften schließen

Am 25. März veröffentlichte Nintendo überraschend eine Demo zum zweiten Tomodachi Life im Nintendo eShop. Seitdem häufen sich im Netz die ersten kreativen Mii-Kreationen und vor allem Beispiele dafür, wie die Charaktere im Spiel kein Blatt vor den Mund nehmen. Und genau damit geht der Titel gerade auf Social-Media-Plattformen viral.

Video starten 22:00 Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden zeigt euch die wilde Lebenssimulation mit einer eigenen Direct

Eines der besten Beispiele etwa ist diese Konversation zwischen Blake und Human Shrek... über "Pobacken klatschen", die schließlich dazu führt, dass sie sich anfreunden.

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Zusammen mit der roboterhaften Stimme und der trockenen Art, als wäre nichts dabei, mal eben mit Fremden über "Booty Cheeks" zu sprechen, macht die Situation nicht absurder. Ähnliches gilt für den nächsten Clip mit Jesus Christus und Twilight Sparkle:

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Dass solche Situationen überhaupt zustande kommen können, liegt an der großen spielerischen Freiheit in Tomodachi Life. Wir können bei der Gestaltung der Miis wirklich unsere wildesten Fantasien ausleben und ihnen individuelle Sätze, Slangs oder sogar Songtexte beibringen.

Auch Schimpfwörter oder andere grenzwertige Begriffe, die normalerweise durch einen Filter gesperrt werden, sind durch kreative Schreibweisen oder lautmalerische Tricks fast ausnahmslos möglich.

Hinzukommt eine Situationskomik durch die bereits erwähnte Roboterstimme mit ernstem Tonfall sowie die nicht wirklich logischen Handlungsabfolgen.

Das Resultat: Meist schräge, witzige oder unvorhersehbare Momente, die teilweise einem Fiebertraum gleichen.

Hier haben wir ein paar weitere Beispiele für euch herausgesucht – darunter auch welche, die hervorragend zeigen, wie weit ihr bei der Mii-Gestaltung gehen könnt:

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Dass in einem Switch-Spiel so etwas überhaupt möglich ist, ist eher untypisch für Nintendo. Allerdings hat der Konzern dann doch versucht, möglichen Missbrauch dieser spielerischen Freiheit einzuschränken, indem das Teilen und Übertragen von Aufnahmen gesperrt ist. Das hat das Internet wenig überraschend nicht davon abgehalten, es doch irgendwie zu tun.

Ganz neu ist all das für die Spielereihe an sich aber gar nicht, immerhin war bereits das 3DS-Original damals für seine wilden Dialoge und Möglichkeiten so bekannt wie beliebt.

Da sich solche Spielmomente heutzutage aber über soziale Medien blitzschnell verbreiten und verselbstständigen können, zieht es jetzt eine noch größere Aufmerksamkeit auf sich. Was alleine schon bei der Demo herauskommen kann, habt ihr nun ja bereits gesehen – und das dürfte erst der Anfang sein.

Falls ihr auch schon jetzt in Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden reinschauen wollt, könnt ihr das ganz einfach auf der Switch über die Demo tun. Der Fortschritt der Demo kann dann auch in die finale Version übertragen werden, die am 16. April erscheint.

Spätestens dann werden wir sehen, zu was für einem skurrilen Phänomen sich das neue Tomodachi Life entwickeln wird und ob Nintendo beim Sprachfilter noch nachbessert, um noch besser vor Missbrauch zu schützen.


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