Fazit: Pokémon: Let's Go, Pikachu im Test - Switch-Abenteuer mit ganz viel Herz

Fazit der Redaktion

Ann-Kathrin Kuhls
@casual_kuhls

Seitdem ich das erste Mal mit Hilfe eines Game Boy-Adapters die gelbe Edition auf dem Nintendo 64 und damit auf dem großen Bildschirm gespielt habe, saß der Gedanke an ein "richtiges" Pokémon-Spiel für die Konsole in mir fest. Pokémon Stadium war cool, aber es war eben nicht Pokémon. Genauso wenig wie Pokémon in Smash Bros oder Pokkén Tournament DX. Jetzt hab ich endlich eins, und obwohl ich den Nervenkitzel Pokémon zu fangen wirklich vermisse, fehlt mir das ewige Grinden im hohen Gras ganz und gar nicht.

Es ist ein anderes Pokémon als das, mit dem ich aufgewachsen bin. Und es ist mit Sicherheit gerade am Anfang keine rundentaktische Herausforderung. Für seine Zielgruppe (junge Spieler und alle, die Pokémon bisher nur auf dem Handy spielen) ist Let's Go aber eine Punktlandung.

Und Serien-Veteranen? Die bekommen zum ersten Mal eine wirklich lebendige Pokémon-Welt, in der es überall kreucht und fleucht und wo sich hinter jeder Ecke ein Detail versteckt, das das Herz erwärmt.

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