Bis zu 120 fps: Mit Resident Evil Requiem bekommt meine PS5 Pro endlich was zu tun

Capcom hat die Bildmodi für die PS5 Pro enthüllt und die klingen für Dennis wie Musik in den Ohren.

Resident Evil Requiem soll auf der PS5 Pro mit bis zu 120 fps laufen. Resident Evil Requiem soll auf der PS5 Pro mit bis zu 120 fps laufen.

Bis zum Release von Resident Evil Requiem am 27. Februar sind es jetzt nur noch wenige Tage und bei mir steigt aktuell die Vorfreude. Und das nicht nur, weil Kollegin Eleen richtig tolle Neuigkeiten von ihrem dreistündigen Anspielevent im Gepäck hatte, sondern auch, weil Capcom gestern die Bildmodi für die PS5 Pro enthüllt hat – und die klingen wie Musik in meinen Ohren!

Dennis Müller
Dennis Müller

Resident Evil zählt zu Dennis' liebsten Videospiel-Reihen, nicht zuletzt, weil Capcom mit dem Mix aus tollen Remakes und sehr guten neuen Ablegern in den vergangenen Jahren vieles richtig gemacht hat. Bei Requiem ist er vor allem auf die Story von Leon und Grace gespannt, aber auch, ob sich das "ein Resi für alle"-Konzept bis zum Ende aufgeht.

Bis zu 120 fps auf der PS5 Pro? Nehm ich!

Dass Requiem ein richtig schickes Spiel wird, ich denke, daran hat kaum jemand gezweifelt. Schließlich bringt die RE Engine seit Resident Evil 7 richtig schicke Ableger hervor.

Dass mit der hauseigenen Engine aber auch auf der PS5 Pro so einiges möglich ist, hat jetzt Requiems Game Director Akishi Nakanishi auf dem japanischen PlayStation-Blog ausgeplaudert.

Video starten 9:20 Resident Evil 9: Für wen ist dieses Spiel eigentlich?

Laut Nakanisihi haben wir auf der PS5 Pro – den entsprechenden Fernseher vorausgesetzt – die Wahl aus zwei Bildmodi:

  • Ein Qualitätsmodus mit 4K/60 fps bei aktiviertem Raytracing
  • Ein Leistungsmodus mit 4K, einer dynamischen Framerate von bis zu 120 fps und deaktiviertem Raytracing

Was "von bis zu" bedeutet, wird auch erklärt. Im Schnitt soll der Modus 90 fps liefern und damit sich das Ganze auch beim Spielen möglichst rund anfühlt, soll viel Arbeit in die Optimierung der Bildrate gesteckt worden sein.

Raytracing kann ruhig weg

Sollten sich die Angaben im GamePro-Test bestätigen, dann bin ich zumindest mit der Technik auf der PS5 Pro sehr, sehr happy.

Habe ich nämlich die Wahl, priorisiere ich in allen Actionspielen den Leistungsmodus samt der höheren Framerate. Und muss ich dafür auf Raytracing verzichten, habe ich damit überhaupt kein Problem. Ich könnte aus dem Stegreif bisher keine fünf Spiele nennen, in denen mir aktiviertes Raytracing mehr als ein "ach, nett" entlockt hat.

Die PS5 Pro war bislang eher ein gutes Gefühl

Klasse ist auch, dass mich Capcom mit Requiem zumindest etwas im Glauben lässt, ich hätte meine 800 Euro für die PS5 Pro gut investiert – was rational betrachtet zumindest zum jetzigen Zeitpunkt äußerst fraglich ist.

Bislang steht die Konsole für mich nämlich eher für viel Festplattenspeicher und das gute Gefühl, die beste Konsolenversion zu spielen – mit einer Ausnahme. Die Pro-Version von Elden Ring Nightreign hat mir im Vergleich zur Basis-Variante einen signifikanten Framerate-Boost beschwert.

Elden Ring Nightreign zum Release auf der PS5. Hier hatte ich mit der Pro einen echte Framerate-Vorteil Elden Ring Nightreign zum Release auf der PS5. Hier hatte ich mit der Pro einen echte Framerate-Vorteil

Natürlich sehen Death Stranding 2 und Ghost of Yotei auf der Pro ein Quäntchen besser aus. Hätte ich beide Spiele auf der PS5 gespielt, hätten sie mir allerdings kein Stück weniger Spaß gemacht.

Doch Resident Evil Requiem kann jetzt wie zuletzt Nightreign dank einem deutlichen Framerate-Boost wieder ein Titel werden, bei dem ich froh bin, dass eine PS5 Pro unter meinem Fernseher steht.

Wie ergeht es euch mit eurer PS5 Pro und bei welchen Titeln, hat sich euch einen spürbaren Mehrwert verschafft? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.


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