Fazit: Stray im Test: Ein Katzenabenteuer, das uns zum Schnurren bringt

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Fazit der Redaktion

Eleen Reinke
@ottadice

Ich habe vermutlich inzwischen oft genug gesagt, wie sehr ich mich auf Stray freue, immerhin lasse ich keine Gelegenheit aus um kundzutun, dass ich die Entwicklung schon seit mittlerweile sieben Jahren verfolge. Cyberpunk und niedliche Katzen? Das Spiel hatte schon mit diesen beiden Elementen mein Herz erobert. Dabei habe ich mir von dem kleinen Entwicklerteam bei BlueTwelve Studio keineswegs ein perfektes Spiel erwartet, das neue Maßstäbe setzt, ich wollte einfach ein süßes Abenteuer, in dem ich als Katze eine spannende Welt erkunden kann.

Und genau das und mehr hat Stray mir in jeder Sekunde des Spiels geliefert und dann auch noch eine emotionale Story oben drauf gepackt, an deren Ende ich mir vielleicht die ein oder andere Träne verdrückt habe. Trotz kleinerer Probleme mit der Steuerung war es nie frustrierend, auch da das Spiel zwar manchmal anspruchsvoll aber auch sehr zugänglich ist.

Und auch wenn die Spielzeit perfekt ist, damit sich die simplen Mechaniken nicht zu sehr wiederholen und am Ende repetitiv werden würden, kann ich nicht anders, als auf mehr zu hoffen. Vielleicht ja irgendwann mit einem Stray 2?

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